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Porsche-Chef Müller soll übernehmen

VW-Vorstandsvorsitz Porsche-Chef Müller soll übernehmen

Offenbar ist alles klar: Porsche-Chef Matthias Müller soll Nachfolger von Martin Winterkorn an der Spitze des VW-Konzerns werden. Am Freitag um 11 Uhr tagt der Aufsichtsrat; Müllers Wahl gilt nur noch als Formsache.

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Porsche-Chef Matthias Müller wird Medienberichten zufolge neuer Volkswagen-Chef werden.

Quelle: dpa

Wolfsburg. Bereits am Donnerstag hat sich der Manager in Berlin vorgestellt. Müller soll die Aufklärung des Abgas-Skandals vorantreiben.

Der 62-Jährige war schon häufiger als möglicher VW-Chef im Gespräch. Müller ist ein Gefolgsmann von Winterkorn und auch des früheren Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch, der im Frühjahr im Machtkampf mit Winterkorn den Kürzeren gezogen hatte und zurückgetreten war. Deshalb galt seine Ernennung lange Zeit als fraglich. Als weitere Kandidaten galten Finanzchef Hans Dieter Pötsch, der für den Aufsichtsratsvorsitz vorgesehen ist, der neue VW-Markenchef Herbert Diess, Audi-Chef Rupert Stadler und Lkw-Chef Andreas Renschler.

Unterdessen zeichnen sich angesichts der Abgas-Affäre diverse Rücktritte im Entwicklungsbereich ab. So müssen angeblich der für Forschung zuständige Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz und Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg gehen. Auch der Entwicklungsvorstand der Marke VW, Heinz-Jakob Neußer, soll das Unternehmen verlassen. Damit wäre der Konzern mit einem Schlag diverse Spitzenmanager im Forschungsbereich los.

 

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