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Post will schnell wieder "Normalbetrieb"

Nach Streikende Post will schnell wieder "Normalbetrieb"

Nach dem Ende des unbefristeten Streiks will die Post die Millionen liegengebliebenen Briefe und Pakete zustellen und auf Normalbetrieb zurückkehren. Doch: Millionen Briefe und Pakete sind bei dem wochenlangen Streik liegen geblieben. Gerade auf Pakete wird mancher weiter warten müssen.

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Etwa 20 Prozent der Briefe und Pakete waren während des Poststreiks liegen geblieben.

Quelle: dpa

Bonn. Seit Mitternacht ist der unbefristete Streik bei der Post offiziell beendet. Tausende Zusteller gehen damit nach vier Wochen Dauerstreik am Dienstagmorgen wieder zur Arbeit. Das hatten die Postspitze und die Gewerkschaft Verdi bei der Tarifeinigung am vergangenen Sonntag beschlossen. Probleme erwarte er nicht, sagte ein Verdi-Sprecher vorab. Ein erster Überblick über das Wiederanlaufen der Arbeit sei aber erst im Laufe des Vormittags möglich, sagte ein Postsprecher. In den Postfilialen liegen noch Millionen nicht zugestellte Briefe und Pakete. Die Post will alles daran setzen, die Rückstände schnell aufzuholen, wie sie angekündigt hat.

20 Prozent der Pakete und Briefe betroffen

Vorerst komme es in einigen Regionen noch zu "erhöhten Rückständen bei der Zustellung", teilte die Post auf ihrer Homepage mit. Innerhalb weniger Tage soll ein Großteil der Briefe aber wieder am Folgetag ihr Ziel erreichen. Bei Paketen vor allem in Ostdeutschland soll es möglicherweise etwas länger dauern. Genaue Angaben dazu macht die Post aber nicht.

Der Poststreik hatte vor Ostern begonnen und ging zuletzt vier Wochen am Stück. Tag für Tag hatten um die 30.000 Beschäftigte teilgenommen. Etwa 20 Prozent der Briefe und Pakete blieben liegen. Sie müssen jetzt in den kommenden Tagen schrittweise abgearbeitet und zugestellt werden.

dpa

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Niedersachsen
Foto: Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi waren in Niedersachsen deutlich über 3000 Beschäftigte der Post im Streik.

Nach dem angekündigten Ende des Poststreiks wird es in Niedersachsen noch mehrere Tage dauern, bis alle liegengebliebenen Sendungen ihre Empfänger erreichen. Sonderschichten für die Zustellung seien trotzdem nicht geplant, sagte Postsprecher Jens-Uwe Hogardt am Montag.

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