Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland / Welt Roboter tötet Arbeiter bei Volkswagen
Nachrichten Wirtschaft Deutschland / Welt Roboter tötet Arbeiter bei Volkswagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:59 01.07.2015
Im Volkswagenwerk Baunatal ist ein Mitarbeiter einer Fremdfirma von einem Roboter getötet worden. Quelle: dpa
Anzeige
Baunatal

Der 22-Jährige war am Montag bei einer neuen Produktionslinie der Elektromotoren-Fertigung mit dem Einrichten des Roboters beschäftigt, als dieser ihn erfasste und gegen eine Metallplatte drückte, sagte ein Sprecher des VW-Werks am Mittwoch.

Der Mitarbeiter der Firma aus Sachsen erlitt schwere Quetschungen im Brustbereich. Er wurde wiederbelebt, starb später aber im Krankenhaus. Zuvor hatte die Zeitung „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ darüber berichtet.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Nach Angaben des Sprechers war die Anlage noch nicht an VW übergeben. Volkswagen beschäftigt in dem Werk rund 15 500 Mitarbeiter.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Banken in Griechenland haben am Mittwoch für Rentner geöffnet. Seit dem frühen Morgen standen zahlreiche Pensionäre Schlange, um an Bargeld zu kommen. Die Banken hatten diese Ausnahme ermöglicht, da viele Rentner keine EC- oder Kreditkarten haben.

01.07.2015

Der Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist nach einem Jahr beendet. Den Politikern Ramelow und Platzeck ist gelungen, was lange kaum möglich schien: Die Forderung von Lokführergewerkschaft GDL und Bahn unter einen Hut zu bringen.

01.07.2015

Der Damenmodehändler CBR (Street One, Cecil) hat seinen für diese Woche geplanten Börsengang abgesagt. Als Grund gab das Unternehmen am Mittwoch die von der dramatischen Entwicklung in Griechenland ausgelösten Unsicherheiten an den Finanzmärkten an.

Lars Ruzic 04.07.2015
Anzeige