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Streiks bei Amazon enden vorerst

Bad Hersfeld und Leipzig Streiks bei Amazon enden vorerst

Zum vorläufigen Ende eines mehrtägigen Streiks haben Beschäftigte des Versandhändlers Amazon an zwei deutschen Standorten erneut die Arbeit niedergelegt. Am Samstag beteiligten sich nach Angaben der Gewerkschaft Verdi 200 Mitarbeiter am größten deutschen Standortort in Bad Hersfeld an dem Protest. 

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In Bad Hersfeld und Leipzig haben Mitarbeiter von Amazon die Arbeit niedergelegt. 

Quelle: dpa

Bad Hersfeld/Leipzig. In Leipzig waren rund 120 Beschäftigte im Ausstand. Der Streik sollte bis zum Ende der Spätschicht dauern.

Wann Verdi in dem seit mehr als einem Jahr andauernden Tarifkonflikt zum nächsten Streik aufruft, ist unklar. „Amazon muss damit rechnen, dass sie keine ruhige Minute mehr haben“, sagte Thomas Schneider von der Gewerkschaft Verdi in Leipzig. Zu jeder Zeit und an jedem Ort könnte die Arbeit niedergelegt werden.

Verdi will Branchen-Primus Amazon zu Tarifverhandlungen zu den Bedingungen des Einzelhandels bewegen. Amazon sieht sich selbst aber als Logistikunternehmen und lehnt die Forderungen ab. Mittlerweile wird an bis zu fünf Standorten gestreikt. Involviert sind auch die Lager in Rheinberg und Werne (beide NRW) und Graben in Bayern.  

dpa

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Fünf Standorte betroffen
Foto: Ende September hatte Verdi bereits fünf Amazon-Standorte bestreikt und mit Arbeitskampfmaßnahmen im wichtigen Weihnachtsgeschäft gedroht.

Beim Versandhändler Amazon haben Beschäftigte am Montag an fünf Standorten die Arbeit niedergelegt. Betroffen waren die Verteilzentren in Bad Hersfeld, Leipzig, Graben bei Augsburg sowie Werne und Rheinberg (beide NRW).

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