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Tesla-Auto wieder in Unfall verwickelt

US-Behörden ermitteln Tesla-Auto wieder in Unfall verwickelt

Wenige Tage nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla-Auto, ist der Elektro-Autohersteller wieder in ein Unglück verwickelt. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde ermittelt. Noch ist unklar, ob der Autopilot für den Unfall verantwortlich war.

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Blick ins Innenleben eines Tesla Model X.

Quelle: dpa

Washington. Die US-Behörden untersuchen erneut einen Verkehrsunfall mit einem Wagen des Elektroautoherstellers Tesla. Eine Sprecherin der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, derzeit würden Informationen über einen Unfall eines Tesla-Geländewagens Model X zusammengetragen.

Vergangene Woche war erstmals ein tödlicher Unfall eines Tesla-Elektroautos mit eingeschalteter Autopilot-Funktion bekannt geworden. Der Unfall ereignete sich nach Unternehmensangaben, als ein Lastzug im rechten Winkel vor dem selbstfahrenden Auto des Tesla-Modells S die Straße kreuzte. Als mögliche Ursache gilt, dass der Autopilot die weiß gestrichene Seite des Lkw nicht von dem taghellen Himmel unterscheiden konnte. Die Bremsfunktion des Autos wurde nicht ausgelöst, so Tesla.

Tesla bestätigt erneuten Unfall

Ob bei dem neuerlichen Unfall, der sich bereits am 1. Juli ereignete, der Autopilot eine Rolle spielt, ist unklar. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde sammelt derzeit noch Informationen.

Eine Tesla-Sprecherin bestätigte die laufenden Ermittlungen. Sie betonte ebenfalls, dass derzeit unklar sei, ob der Autopilot eingeschaltet gewesen sei. Dies könne damit zusammenhängen, dass die Antenne des Autopiloten bei dem Unfall beschädigt worden sein könne. Der Fahrer konnte laut Tesla bislang nicht befragt werden: Das Unternehmen habe bereits dreimal vergeblich versucht, mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Der beim neuerlichen Unfall beteiligte Geländewagen Model X, der mit Autopilot ausgestattet ist, ist erst seit kurzem im Handel.

Tesla versucht derzeit, sich von einem Nischenanbieter für hochpreisige Elektroautos zu einem Hersteller für breitere Bevölkerungskreise zu entwickeln. Bis 2018 will der Konzern insgesamt 500.000 Autos pro Jahr bauen.

afp/RND/zys

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