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Tristar gibt Ausblick auf den neuen T6

Transporter von Volkswagen Tristar gibt Ausblick auf den neuen T6

Die am Montagabend bei der „Welcome Night“ von Volkswagen Nutzfahrzeuge vorgestellte Studie Tristar gibt einen Ausblick auf die sechste Generation des Transporters von VW, den T6.

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Ein Clou: VWN-Chef Eckhard Scholz holt bei der Präsentation des Tristar aus der riesigen Schublade ein Paar Gummistiefel.

Quelle: Dröse

Hannover. VW stimmt Familienväter und Firmenkunden so langsam auf die neue Generation des Transporters ein. Als Vorboten der sechsten Generation seiner T-Baureihe präsentiert das Unternehmen beim Heimspiel auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover – Eröffnung ist am Donnerstag – die Pick-up-Studie Tristar.

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat in Hannover den neuen Tristar vorgestellt.

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Der Pritschenwagen gibt mit betont kantigem Look und LED-Scheinwerfern einen Ausblick auf die Designsprache des neuen Modells, das nach Informationen aus Unternehmenskreisen nächstes Jahr im März auf dem Genfer Autosalon gezeigt wird. Gleichzeitig würdigt die Studie mit grobstolligen Reifen und drei Zentimetern mehr Bodenfreiheit den 30. Geburtstag der Allradmodelle Syncro.

Das Messemodell verfügt über Allradtechnik, einen doppelten Ladeboden sowie eine wandlungsfähige und luxuriöse Kabine mit drehbarer Konferenzbestuhlung und einem in einem Besprechungstisch integrierten Tablet-Computer. Auch eine Espresso-Maschine ist an Bord.

Die Antriebstechnik ist dagegen vergleichsweise konventionell: Unter der Haube steckt ein 2,0 Liter großer Diesel mit 150 kW/204 PS, der bis zu 450 Newtonmeter Drehmoment entwickelt, das Auto in 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und maximal 185 km/h ermöglicht.

dpa

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