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Viele Betriebe suchen noch Lehrlinge

DIHK: Schwierigste Lage
 seit 20 Jahren Viele Betriebe suchen noch Lehrlinge

Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres suchen viele Betriebe noch nach Lehrlingen. "In den letzten 20 Jahren war es für Unternehmen noch nie so schwer, ihre offenen Ausbildungsplätze zu besetzen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

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Knapp 40.000 Plätze drohen in Deutschland unbesetzt zu bleiben.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Berlin. Es drohten knapp 40.000 Plätze unbesetzt zu bleiben. Nach einer aktuellen DIHK-Umfrage unter den Mitgliedsbetrieben konnten fast ein Drittel der Unternehmen schon im Vorjahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Das seien fast dreimal so viele wie noch zehn Jahre zuvor.

Als Gründe nannte Schweitzer die rückläufige Zahl an Schulabgängern und den wachsenden Trend zum Studium. Aber auch Angebot und Nachfrage passen oft nicht zusammen. So gibt es regelmäßig einen Ansturm auf wenige Berufe, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg erklärte. Und auch die regionale Verteilung ist höchst unterschiedlich. In einigen Regionen gibt es im Verhältnis zur Bewerberzahl zu viele, in anderen zu wenig Ausbildungsplätze.

Die Bundesagentur für Arbeit zählte Ende Juli etwas mehr offene Ausbildungsplätze als unversorgte Bewerber. Aber das ist Statistik. Es werden Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, auf der anderen Seite aber auch junge Leute leer ausgehen, weil für sie im Wunschberuf keine Stelle frei ist und viele nicht zum Umzug oder zu einer alternativen Ausbildung bereit sind. Der DIHK-Umfrage zufolge stellen sich mittlerweile 
75 Prozent der Betriebe mit speziellen Förderprogrammen auch auf leistungsschwächere Jugendliche ein.

dpa

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