Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland / Welt Wieder etwas mehr Arbeitslose im Nordwesten
Nachrichten Wirtschaft Deutschland / Welt Wieder etwas mehr Arbeitslose im Nordwesten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:07 28.07.2011
Wieder mehr Arbeitslose in Deutschland. Quelle: dpa (Symbolbild)
Anzeige
Hannover

Der geringe Anstieg sei jedoch typisch für die Jahreszeit, erklärte BA-Regionalchef Klaus Stietenroth. Viele Jugendliche hätten gerade das Ausbildungs- oder Schuljahr beendet und sich vorübergehend arbeitslos gemeldet. Verglichen mit dem Vorjahresmonat war die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter stabil: 8,4 Prozent weniger Menschen suchten einen Job. Es gab auch mehr offene Stellen.

In Bremen stieg die Arbeitslosenzahl ebenfalls leicht auf rund 38.300 - 2,1 Prozent mehr als im Juni, aber 3,3 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Die Zahl der Arbeitslosen in ganz Deutschland ist im Juli um 46.000 auf 2.939.000 gestiegen. Das waren 247.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote legte um 0,1 Punkte auf 7,0 Prozent zu. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,6 Prozent gelegen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die hohen Ölpreise haben dem Shell-Konzern im zweiten Quartal nahezu eine Verdoppelung seiner Gewinne beschert. Der Ertrag des größten Ölkonzerns Europas stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 97 Prozent auf 8,66 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro).

28.07.2011

Daimler hebt nach guten Geschäften im ersten Halbjahr die Gewinnziele an. „Wir fahren noch nicht im höchsten Gang, wir können noch mehr“, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche am Mittwoch bei der Vorlage der jüngsten Quartalszahlen.

27.07.2011

Der Preisdruck in Deutschland bleibt hoch. Vor allem für Benzin und Heizöl müssen die Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Auch in den kommenden Monaten ist keine Entspannung in Sicht.

27.07.2011
Anzeige