Volltextsuche über das Angebot:

29 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
VW muss in USA 115.000 Autos zurücknehmen

Zeitungsbericht VW muss in USA 115.000 Autos zurücknehmen

Die US-Behörden geben sich im Skandal um manipulierte Abgaswerte von Volkswagen-Fahrzeugen offenbar nicht allein mit Rückrufen zufrieden. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung"  nimmt der Konzern an, gut 115.000 der betroffenen Diesel-Autos zurücknehmen zu müssen.

Voriger Artikel
Das ist Volkswagens neuer E-Bulli
Nächster Artikel
Dax fällt unter 10.000 Punkte

VW – hier Konzernchef Müller – muss wegen des Abgas-Skandals in den USA wohl 115.000 Autos zurücknehmen.

Quelle: dpa/Archiv

München. Die Besitzer sollen den Kaufpreis erstattet oder deutlich vergünstigt neue Wagen bekommen.

Auch bei den übrigen der insgesamt etwa 580.000 betroffenen Wagen in den USA dürfte ein rascher und kostengünstiger Rückruf - anders als in Deutschland - kaum möglich sein. Im Konzern rechne man mit größeren Umrüstungen, die hohe Materialkosten und lange Werkstatt-Zeiten erforderten, hieß es in dem Bericht. VW in den USA wollte sich zunächst nicht äußern.

VW-US-Chef Michael Horn hatte im Oktober erklärt, der Rückruf sei kompliziert und könnte ein bis zwei Jahre dauern. VW hat bislang noch keine Einigung mit den US-Aufsehern darüber erzielt, wie die "Defeat Device" genannte Betrugs-Software beseitigt werden kann, durch die die Abgasreinigung nur im Testmodus voll aktiviert wird.

Nach Informationen der SZ meldeten sich auf ein internes Amnestie-Angebot bei VW bislang knapp 50 Beschäftigte. Das Unternehmen hatte der Belegschaft mitgeteilt, wer in die Affäre verwickelt sei, jetzt aber auspacke, werde nicht gekündigt und bleibe von Schadenersatzforderungen verschont. Die interne Amnestie gelte aber nicht für die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Elektroauto-Konzept

VW will mit einem Elektromobil an das Erbe des legendären Bulli anknüpfen und aus dem Schatten des Abgasskandals treten. Volkswagen-Markenchef Herbert Diess stellte auf der Technik-Messe CES in Las Vegas das Modell BUDD-e vor, dessen Design als eine stark modernisierte Version beliebter alter Wagen wie des T1 aus den 50er Jahren daherkommen soll.

mehr
Mehr aus Deutschland / Welt

Nach dem großen VW-Abgasskandal sind etwa 2,4 Millionen Kunden bundesweit von der gigantischen Rückrufaktion betroffen. Einer von ihnen ist HAZ-Redakteur Enno Janssen. In einer Serie berichtet er, wie es nun für ihn und die anderen Kunden wirklich weitergeht. mehr

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

CEWE STIFT.KGAA... 68,22 -0,63%
CONTINENTAL 182,27 -0,22%
DELTICOM 14,91 -0,73%
HANNO. RÜCK 90,66 -0,30%
SALZGITTER 26,75 +1,73%
SARTORIUS AG... 68,77 +0,14%
SYMRISE 63,80 +1,11%
TALANX AG NA... 26,88 -0,02%
TUI 10,96 -1,63%
VOLKSWAGEN VZ 120,41 +0,04%
DAX
Chart
DAX 10.158,50 +0,11%
TecDAX 1.676,50 +0,09%
EUR/USD 1,0964 -0,09%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 15,31 +1,14%
MERCK 97,14 +0,96%
Henkel VZ 109,49 +0,95%
LUFTHANSA 10,30 -1,15%
BMW ST 75,18 -0,44%
THYSSENKRUPP 19,42 -0,44%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
AXA IM Fixed Incom RF 207,66%
Stabilitas PACIFIC AF 162,53%
Bakersteel Global AF 150,39%
Stabilitas GOLD+RE AF 117,49%
Crocodile Capital MF 115,75%

mehr