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Niedersachsen
IG Metall bemängelt Arbeitsbedingungen
Foto: Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Beschäftigte in der Wind- und Solarindustrie schlecht bezahlt werden.

Die erneuerbaren Energien sollen Arbeitsplätze und Einkommen in Norddeutschland schaffen. Doch bei der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten hinkt die Branche einer Studie zufolge hinterher.

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Über 2020 hinaus
Gute Aussichten für den Volkswagen-Standort in Hannover.

Volkswagen hat die in Hannover drohende Beschäftigungslücke geschlossen. Das Werk in Stöcken werde künftig auch hochwertigere Varianten des Großtransporters Crafter und des Stadtlieferwagens Caddy produzieren, teilten Betriebsrat und Landesregierung mit.

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Trotz Sparprogramms

Trotz des angekündigten milliardenschweren Sparprogramms will der Autobaer Volkswagen in den nächsten fünf Jahren wie geplant investieren. Konzernchef Martin Winterkorn kündigte hohe Entwicklungsausgaben an. Wie sich das für die niedersächsischen Standorte auswirkt, ist noch nicht bekannt.

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Ausgaben

Wie verteilt VW seine Milliarden-Ausgaben in den kommenden Jahren? Welche Standorte profitieren, welche neuen Technologien werden verstärkt gefördert? 84,2 Milliarden Euro sollen in den nächsten fünf Jahren fließen - heute entscheidet der VW-Aufsichtsrat in Wolfsburg, wo und wie investiert wird.

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Preise auf dem Weltmarkt
Wirtschaftserträge pro Hof 2013/2014: Ackerbaubetriebe mussten ein Minus um knapp 26 Prozent auf rund 88.600 Euro hinnehmen. (Stand 30. Juni 2014)

Die niedersächsischen Landwirte haben ein ordentliches Jahr hinter sich, blicken aber mit Sorge auf die aktuelle Entwicklung. Die Preise auf dem Weltmarkt und das russische Embargo führen zu deutlich geringeren Erträgen.

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Tag der niedersächsischen Wirtschaft
Zweifel am Sinn der hohen Ausgaben für die Energiewende: Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie, EWE-Chef Werner Brinker, HAZ-Chefredakteur und Moderator Hendrik Brandt, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Carl van Dyken, Geschäftsführer der Nordenhamer Zinkhütte, (v. l.) diskutieren beim niedersächsischen Tag der Wirtschaft.

Die Stimmung in der Wirtschaft könnte besser sein. In dieser Analyse sind sich die Landesregierung und die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) noch einig - über die Ursachen indes gehen die Meinungen deutlich auseinander. Ministerpräsident Stephan Weil pries die Energiewende als „gigantisches“ Investitionsprogramm.

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Öldienstleister
Qualitätskontrolle bei Baker Hughes in Celle. Das Unternehmen beschäftigt an dem niedersächsischen Standort rund 1550 Experten für Bohr- und Messsysteme.

In der amerikanischen Ölindustrie kommt es zu einer Riesenfusion. Der auf Dienstleistungen rund um die Ölförderung spezialisierte Halliburton-Konzern will für knapp 35 Milliarden Dollar (28 Milliarden Euro) den kleineren Konkurrenten Baker Hughes übernehmen.

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Autoindustrie
Produktion bei Johnson Controls in Hannover. Der Autobatteriehersteller fügt hier aus Amerika gelieferte Teile von Lithium-Ionen-Batterien zusammen.

Die deutsche Autoindustrie beerdigt reihenweise Batterieprojekte für Elektroautos. Jüngstes Beispiel ist der Daimler-Konzern, der die Fertigung von Batteriezellen bei der Tochter Li-Tec im sächsischen Kamenz zum Ende nächsten Jahres schließen will.

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Energiekonzern
Foto: Der Energiekonzern e.on will in Hannover 300 Stellen abbauen.

Der Energiekonzern e.on streicht in Hannover jede vierte Stelle. Der Countdown läuft bereits: Noch bis zum kommenden Freitag haben rund 300 von 1300 Beschäftigten in der Landeshauptstadt Zeit, sich für einen Wechsel nach Essen zu entscheiden.

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VW-Vorstand

Der Absatzmarkt China verhilft Volkswagen dank satter Wachstumsraten zu immer neuen Höhenflügen. Doch China-Vorstand Heizmann warnt: Das Ende der Fahnenstange ist in Sicht, bald dürfte mehr Normalität in dem Land herrschen.

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Niedersachsens größte Unternehmen
Die Drogeriekette Rossmann arbeitet sich auf der Rangliste nach oben.

Bei der jährlichen Untersuchung der Norddeutschen Landesbank zu Niedersachsens größten Unternehmen, steht der Volkswagen-Konzern wie immer auf Platz eins. Spannend wird es weiter hinten: Die Drogeriemarktkette Rossmann konnte sich um zwei Stufen emporarbeiten.

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CeBIT 2015
Foto: Cebit-Vorstand, Oliver Frese, während der Pressekonferenz der Deutschen Messe AG in Peking (China).

Mehr als 600 Firmen aus der IT-Nation China sollen nächstes Jahr zur Computermesse CeBIT kommen. Die Branchenschau will den starken Auftritt des Partnerlandes nutzen, um die Verbindungen zu dem boomenden Markt gezielt auszubauen.

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DAX 9.725,00 -0,08%
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Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation

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