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Niedersachsen
Standort Emden
Volkswagen-Autoterminal am VW-Werk in Emden.

Volkswagen schließt einen weiteren Stellenabbau am Standort Emden nicht aus. Dort könnten in diesem Jahr Projekte der VW-Tochter Autovision auslaufen, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Wie viele Werkvertragsarbeiter davon betroffen sein könnten, lasse sich derzeit aber noch nicht sagen. 

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Fleischkonzern
Der Unternehmer Clemens Tönnies (r.) und sein Neffe Robert.

Der größte deutsche Fleischkonzern Tönnies plant einen weiteren Standort in Norddeutschland. Im Rennen sind nach HAZ-Informationen noch Kandidaten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, den klassischen Fleischländern.

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Investitionsgipfel in Hannover
Wollen kleinere Firmen bei der Forschung unterstützen: Volker Schmidt und Wolfgang Niemsch (beide Niedersachsen-Metall), Ministerpräsident Stephan Weil und IW-Ökonom Michael Hüther (von links) bei der Übergabe einer Standortanalyse zu Niedersachsen.

Niedersachsen macht sich für eine steuerliche Förderung von Forschungsinvestitionen im Mittelstand stark. Mit einer Bundesratsinitiative will die Landesregierung dafür sorgen, dass die Personalkosten bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten von kleinen und mittleren Unternehmen staatlich gefördert werden.

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Standort Niedersachsen
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil will Investitionen fördern.

Niedersachsen macht sich für eine steuerliche Förderung von Forschungsinvestitionen im Mittelstand stark. Mit einer Bundesratsinitiative will die Landesregierung dafür sorgen, dass die Personalkosten bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten von kleinen und mittleren Unternehmen staatlich gefördert werden.

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Elektrotransporter Streetscooter
Ein Streetscooter der Post im Einsatz.

Die Deutsche Post baut sich die Autos für ihre Zusteller künftig selbst. Dafür hatte das Unternehmen extra ein Startup mit den nötigen Fachleuten übernommen. Denn die Zusteller haben ganz eigene Anforderungen an ihr Fahrzeug.

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Abgasaffäre
Symbolbild

Die Liste derjenigen, die gegen VW klagen, ist schon lang: Aktionäre, Fondsgesellschaften, Versicherungen, die USA, Kunden, Händler - das ist nur eine Auswahl. Das Land Niedersachsen hält sich aber zurück und will der Kuh nicht schaden, die bisher verlässlich Milch gab.

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Niedersachsens Wirtschaft
Golf-Produktion in Wolfsburg: Die heimische Industrie steht und fällt mit der Autokonjunktur.

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat in seiner Standortanalyse für Niedersachsen ein Bruttoinlandsprodukt errechnet, das pro Kopf fast 3500 Euro unter dem Bundesschnitt liegt. Die Abhängigkeit von der Autoindustrie ist ein Grund für die Investitionsschwäche im Land. Immer mehr Unternehmen verlagern Tätigkeiten ins Ausland.

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Sparmaßnahmen

Der Softwarekonzern IBM steht vor einem Stellenabbau. Laut Informationen der HAZ will das US-Unternehmen in Deutschland bis Ende März nächsten Jahres bis zu 1000 Arbeitsplätze streichen – jeden vierten davon in Hannover. Das Sparprogramm begründet IBM mit Veränderungen am Markt und der Optimierung eigener Geschäftsprozesse.

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Folgen der Abgas-Affäre
VW-Aktionäre müssen in diesem Jahr womöglich auf eine Dividende verzichten.

In Niedersachsen wächst die Sorge, dass Volkwagen in diesem Jahr auf eine Dividendenausschüttung verzichtet. Käme es zu einem Ausfall der Dividende, wäre auch das Land davon betroffen, das rund 20 Prozent der VW-Aktien hält. Offiziell will sich der Konzern erst Ende April äußern.

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Abgas-Skandal

Drohende Milliardenstrafen im Abgas-Skandal lassen die Aktionäre von VW um ihre Dividende fürchten: Es droht ein Totalausfall. Es stehe noch nichts endgültig fest, "aber es gibt keinen Hinweis, dass es auch nur Hoffnung auf einen Cent gibt", sagte ein Aufsichtsratsmitglied.

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Aromenhersteller Symrise
Aromenhersteller Symrise aus Holzminden will weiter expandieren

Der Aromen- und Duftproduzent Symrise stellt sowohl Luxusparfüm, wie auch Waschmittel her und machte damit im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Der Konzern dominiert Holzminden - und will weiter wachsen.

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Spirituosenhersteller
Berentzen-Chef Frank Schübel baut auf das Geschäft mit Orangenpressen.  Foto: dpa

Der Spirituosenhersteller Berentzen baut sich neues Standbein auf und setzt auf Orangensaftpressen. Das ist auch notwendig, denn das Kerngeschäft mit hochprozentigem Schnaps ist besonders in der Türkei und in Osteuropa zurückgegangen.

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Nach dem großen VW-Abgasskandal sind etwa 2,4 Millionen Kunden bundesweit von der gigantischen Rückrufaktion betroffen. Einer von ihnen ist HAZ-Redakteur Enno Janssen. In einer Serie berichtet er, wie es nun für ihn und die anderen Kunden wirklich weitergeht. mehr

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

CEWE STIFT.KGAA... 55,39 -3,67%
CONTINENTAL 191,95 -0,93%
DELTICOM 16,11 -0,09%
HANNO. RÜCK 100,02 -1,78%
SALZGITTER 29,75 -3,35%
SARTORIUS AG... 215,50 -3,79%
SYMRISE 57,73 -1,55%
TALANX AG NA... 29,20 -1,57%
TUI 12,71 -3,67%
VOLKSWAGEN VZ 126,90 -2,68%
DAX
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DAX 10.076,00 +0,37%
TecDAX 1.633,00 +0,50%
EUR/USD 1,1456 ±0,00%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

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MainFirst Germany AF 95,91%
HWB Umbrella Fund AF 89,34%

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