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Niedersachsen leidet unter weltweiter Stahlkrise

Billigimporte aus China Niedersachsen leidet unter weltweiter Stahlkrise

Billiger Stahl aus China verstärkt die Ängste der Stahlkocher in Deutschland und besonders in Niedersachsen. Dort herrscht schon seit Jahren Krisenstimmung. Die Branche leidet unter weltweiter Überkapazität und einem Preisverfall.

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Die Stahlbranche in Deutschland leidet unter Überkapazitäten und Billigimporten aus China.

Quelle: dpa

Salzgitter. Größter Arbeitgeber ist in Niedersachsen die Salzgitter AG, die nach ThyssenKrupp Deutschlands zweitgrößtes Stahlunternehmen ist. Der Konzern fuhr in den vergangenen Jahren einen harten Sparkurs, dem Hunderte von Jobs zum Opfer fielen. Die Reformen verbesserten jedoch die Zahlen: 2015 gab es mit der Ertragswende wieder den ersten Vorsteuergewinn seit 2011.

Dennoch müssen die gut 10 000 Beschäftigten im Land weiter um Arbeitsplätze fürchten. China wirft massenhaft billigen Stahl auf den Markt und verschlimmert die Lage. Sorge bereiten den Unternehmen auch die geplanten Neuregelungen in der EU, die die Stahlkonzerne dazu zwingen könnten, CO2-Zertifikate zu erwerben. Die IG Metall rechnet damit, dass dieser Emissionshandel die Unternehmen in Deutschland jährlich mit einer Milliarde Euro belasten könnte.

lni

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