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Am Flughafen Hannover gibt man sich gelassen

Drohende Pilotenstreiks Am Flughafen Hannover gibt man sich gelassen

Bei der Lufthansa und der Deutschen Bahn drohen die Tarifkonflikte zu eskalieren - Details zu möglichen Ausständen und Folgen für die Kundschaft gibt es noch nicht. Am Flughafen Hannover gibt man sich gelassen.

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Landendes Flugzeug in Hannover - am Flughafen gibt man sich trotz drohender Pilotenstreiks gelassen.

Quelle: dpa (Archiv)

Hannover . Der angekündigte Pilotenstreik bei der Lufthansa dürfte für Niedersachsens wichtigste Luftverkehrs-Drehscheibe angesichts der überschaubaren Zahl von Flügen nur geringe Auswirkungen haben. „Wir sind kein klassischer Umsteige-Flughafen, und die meisten Passagiere informieren sich rechtzeitig vorher“, sagte Malisa Schmidt, die Sprecherin des Flughafens Hannover, am Montag.

Pro Tag gibt es dort im Schnitt 150 Starts und Landungen - 30 davon entfallen auf die Lufthansa, weitere 20 auf deren Tochter Germanwings. Insgesamt fliegen 51 Airlines von Hannover aus 85 Flugziele in mehr als 25 Ländern an.

Schon beim Pilotenstreik zum Auftakt der Osterferien in Niedersachsen war der Flugverkehr in Hannover, aber auch in Bremen bis auf die Lufthansa-Ausfälle praktisch reibungslos verlaufen. Über den Flughafen Bremen sind im vergangenen Jahr mehr als 2,6 Millionen Menschen zu ihren Zielen gestartet oder gelandet. Hannover verbuchte 5,2 Millionen Passagiere 2013 und gilt bundesweit als achtgrößter Flughafen. Gesellschafter sind die Stadt Hannover, Niedersachsen und der Betreiber des Flughafens in Frankfurt, die Fraport AG.

dpa

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