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Nach Fusion fallen fast 440 Stellen weg

Nord/LB und Bremer Landesbank Nach Fusion fallen fast 440 Stellen weg

Die Norddeutsche Landesbank ist mit der Bremer Landesbank fusioniert. Nun gibt es Klarheit über den geplanten Stellenabbau: Die Nord/LB streicht fast 440 Jobs bei der früheren Bremer Landesbank.

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Inzwischen mit der Nord/LB fusioniert: Bremer Landesbank.

Quelle: Archiv

Hannover. Nach der Fusion der Bremer Landesbank (BLB) mit der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) in Hannover gibt es nun Klarheit über den geplanten Jobabbau. Wie ein Nord/LB-Sprecher am Freitag bestätigte, sollen an den beiden Standorten der einstigen BLB in Bremen und Oldenburg 340 von heute 1150 Stellen bis zum Jahr 2020 wegfallen. Zusätzlich werden knapp 100 Arbeitsplätze an andere Standorte der Norddeutschen Landesbank verlagert.

Entlassungen soll es nicht geben. Das Geldinstitut will den Mitarbeitern Abfindungs- und Vorruhestandsangebote machen. Außerdem wolle man den konzerninternen Wechsel an andere Standorte fördern, hieß es.

Die Stellenstreichungen in Bremen sind Teil eines größeren Kostensenkungsprogramms. Insgesamt sollen bei der Nord/LB bis zu 1250 von derzeit etwa 6000 Stellen abgebaut werden. Damit will Vorstandschef Thomas Bürkle die Ertragskraft der Landesbank steigern, die vor allem durch große Verluste in der Schiffsfinanzierung unter Druck geraten ist.

Besonders stark betroffen von diesen Problemen war die Tochter in Bremen. Sie wurde deshalb zum Jahresbeginn vollständig übernommen und Ende August mit der Mutter in Hannover fusioniert.

Die Standorte in Bremen und Oldenburg bleiben jedoch als Nord/LB-Niederlassungen erhalten. Dort werden einige Konzernbereiche konzentriert wie etwa ein Teil des norddeutschen Firmenkundengeschäftes, das Kreditgeschäft mit der Ernährungswirtschaft und die Finanzierung von Onshore-Windkraftwerken.

r.

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