Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Tochterunternehmen Autovision VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Die VW-Tochter Autovision sucht derzeit mit Hochdruck alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für die 300 Zeitarbeiter, deren Beschäftigung bei VW Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover Ende Januar auslaufen wird. Derzeit führe Autovision Gespräche mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, sagte ein VW-Sprecher.

Voriger Artikel
Hannovers App-Erfinder mit Weltruf
Nächster Artikel
Niedersachsen liefert Kartoffeln in 135 Länder

VWN hat die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen lassen.

Quelle: dpa

Hannover. „Dabei geht es auch um Beschäftigung auf dem externen Markt, ebenso um Qualifizierung.“ Auch die Arbeitsagentur soll bereits ins Boot geholt worden sein. Nach HAZ-Informationen plant die Autovision für Mitte Januar eine Informationsveranstaltung für die Betroffenen, bei der sich die Kooperationspartner vorstellen sollen.

Im vergangenen Jahr hatte VWN zusätzlichen Beschäftigungsbedarf, der durch den Generationswechsel beim Transporter entstanden war, mit Zeitarbeitern abgedeckt. Fast 1000 Beschäftigte von Autovision wurden an Bord geholt. Da der Modellwechsel inzwischen Geschichte ist und zudem die Produktion des zweiten hannoverschen Modells - des Pick-ups Amarok - wegen schwacher Nachfrage drastisch zusammengestrichen wurde, ließ VWN die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen. Weitere 500 Verträge wurden lediglich um drei Monate verlängert. Nochmals 130 Beschäftigte sind bislang bis Ende März „gebucht“.

Vor allem die Arbeitnehmerseite hatte Druck gemacht, Autovision müsse Alternativen für die Betroffenen finden. Zumal Hannover nur der erste von diversen VW-Standorten ist, bei dem ein Personalüberhang in der Zeitarbeit zu managen sein wird. Im Werk Zwickau sollen die Verträge von weiteren 600 Betroffenen in zwei Stufen auslaufen. Insgesamt zählt VW gut 7000 Leiharbeiter.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Abgas-Skandal

Im Skandal um manipulierte Abgaswerte gerät Volkswagen noch heftiger in die Bredouille: Das US-Justizministerium hat den Konzern wegen Betrugsvorwürfen und Verstößen gegen Umweltgesetze verklagt. Es droht schlimmstenfalls eine zweistellige Milliardenstrafe.

mehr
Mehr aus Niedersachsen

Nach dem großen VW-Abgasskandal sind etwa 2,4 Millionen Kunden bundesweit von der gigantischen Rückrufaktion betroffen. Einer von ihnen ist HAZ-Redakteur Enno Janssen. In einer Serie berichtet er, wie es nun für ihn und die anderen Kunden wirklich weitergeht. mehr

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

CEWE STIFT.KGAA... 62,44 +0,40%
CONTINENTAL 170,50 -0,97%
DELTICOM 15,02 -0,15%
HANNO. RÜCK 93,00 +1,87%
SALZGITTER 23,25 -0,90%
SARTORIUS AG... 64,84 +4,94%
SYMRISE 59,79 +3,28%
TALANX AG NA... 26,51 +1,64%
TUI 10,29 -4,42%
VOLKSWAGEN VZ 109,07 -0,79%
DAX
Chart
DAX 9.587,50 +1,48%
TecDAX 1.581,00 +1,69%
EUR/USD 1,1094 +0,16%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 14,96 +3,12%
E.ON 8,65 +2,05%
MÜNCH. RÜCK 148,90 +2,05%
DT. BANK 12,58 -1,86%
LUFTHANSA 10,38 -1,55%
CONTINENTAL 170,50 -0,97%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
AXA IM Fixed Incom RF 212,25%
Stabilitas PACIFIC AF 174,86%
Stabilitas GOLD+RE AF 139,53%
Crocodile Capital MF 103,31%
Structured Solutio AF 101,94%

mehr