Volltextsuche über das Angebot:

29 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Tochterunternehmen Autovision VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Die VW-Tochter Autovision sucht derzeit mit Hochdruck alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für die 300 Zeitarbeiter, deren Beschäftigung bei VW Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover Ende Januar auslaufen wird. Derzeit führe Autovision Gespräche mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, sagte ein VW-Sprecher.

Voriger Artikel
Hannovers App-Erfinder mit Weltruf
Nächster Artikel
Niedersachsen liefert Kartoffeln in 135 Länder

VWN hat die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen lassen.

Quelle: dpa

Hannover. „Dabei geht es auch um Beschäftigung auf dem externen Markt, ebenso um Qualifizierung.“ Auch die Arbeitsagentur soll bereits ins Boot geholt worden sein. Nach HAZ-Informationen plant die Autovision für Mitte Januar eine Informationsveranstaltung für die Betroffenen, bei der sich die Kooperationspartner vorstellen sollen.

Im vergangenen Jahr hatte VWN zusätzlichen Beschäftigungsbedarf, der durch den Generationswechsel beim Transporter entstanden war, mit Zeitarbeitern abgedeckt. Fast 1000 Beschäftigte von Autovision wurden an Bord geholt. Da der Modellwechsel inzwischen Geschichte ist und zudem die Produktion des zweiten hannoverschen Modells - des Pick-ups Amarok - wegen schwacher Nachfrage drastisch zusammengestrichen wurde, ließ VWN die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen. Weitere 500 Verträge wurden lediglich um drei Monate verlängert. Nochmals 130 Beschäftigte sind bislang bis Ende März „gebucht“.

Vor allem die Arbeitnehmerseite hatte Druck gemacht, Autovision müsse Alternativen für die Betroffenen finden. Zumal Hannover nur der erste von diversen VW-Standorten ist, bei dem ein Personalüberhang in der Zeitarbeit zu managen sein wird. Im Werk Zwickau sollen die Verträge von weiteren 600 Betroffenen in zwei Stufen auslaufen. Insgesamt zählt VW gut 7000 Leiharbeiter.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Abgas-Skandal

Im Skandal um manipulierte Abgaswerte gerät Volkswagen noch heftiger in die Bredouille: Das US-Justizministerium hat den Konzern wegen Betrugsvorwürfen und Verstößen gegen Umweltgesetze verklagt. Es droht schlimmstenfalls eine zweistellige Milliardenstrafe.

mehr
Mehr aus Niedersachsen

Nach dem großen VW-Abgasskandal sind etwa 2,4 Millionen Kunden bundesweit von der gigantischen Rückrufaktion betroffen. Einer von ihnen ist HAZ-Redakteur Enno Janssen. In einer Serie berichtet er, wie es nun für ihn und die anderen Kunden wirklich weitergeht. mehr

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

CEWE STIFT.KGAA... 68,22 -0,63%
CONTINENTAL 182,27 -0,22%
DELTICOM 14,91 -0,73%
HANNO. RÜCK 90,66 -0,30%
SALZGITTER 26,75 +1,73%
SARTORIUS AG... 68,77 +0,14%
SYMRISE 63,80 +1,11%
TALANX AG NA... 26,88 -0,02%
TUI 10,96 -1,63%
VOLKSWAGEN VZ 120,41 +0,04%
DAX
Chart
DAX 10.158,50 +0,11%
TecDAX 1.676,50 +0,09%
EUR/USD 1,0976 -0,44%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 15,31 +1,14%
MERCK 97,14 +0,96%
Henkel VZ 109,49 +0,95%
LUFTHANSA 10,30 -1,15%
BMW ST 75,18 -0,44%
THYSSENKRUPP 19,42 -0,44%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
AXA IM Fixed Incom RF 207,66%
Stabilitas PACIFIC AF 162,53%
Bakersteel Global AF 150,39%
Stabilitas GOLD+RE AF 117,49%
Crocodile Capital MF 115,75%

mehr