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VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Tochterunternehmen Autovision VW sucht Alternativen für Leiharbeiter

Die VW-Tochter Autovision sucht derzeit mit Hochdruck alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für die 300 Zeitarbeiter, deren Beschäftigung bei VW Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover Ende Januar auslaufen wird. Derzeit führe Autovision Gespräche mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, sagte ein VW-Sprecher.

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VWN hat die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen lassen.

Quelle: dpa

Hannover. „Dabei geht es auch um Beschäftigung auf dem externen Markt, ebenso um Qualifizierung.“ Auch die Arbeitsagentur soll bereits ins Boot geholt worden sein. Nach HAZ-Informationen plant die Autovision für Mitte Januar eine Informationsveranstaltung für die Betroffenen, bei der sich die Kooperationspartner vorstellen sollen.

Im vergangenen Jahr hatte VWN zusätzlichen Beschäftigungsbedarf, der durch den Generationswechsel beim Transporter entstanden war, mit Zeitarbeitern abgedeckt. Fast 1000 Beschäftigte von Autovision wurden an Bord geholt. Da der Modellwechsel inzwischen Geschichte ist und zudem die Produktion des zweiten hannoverschen Modells - des Pick-ups Amarok - wegen schwacher Nachfrage drastisch zusammengestrichen wurde, ließ VWN die Verträge für 300 Beschäftigte zu Ende Januar auslaufen. Weitere 500 Verträge wurden lediglich um drei Monate verlängert. Nochmals 130 Beschäftigte sind bislang bis Ende März „gebucht“.

Vor allem die Arbeitnehmerseite hatte Druck gemacht, Autovision müsse Alternativen für die Betroffenen finden. Zumal Hannover nur der erste von diversen VW-Standorten ist, bei dem ein Personalüberhang in der Zeitarbeit zu managen sein wird. Im Werk Zwickau sollen die Verträge von weiteren 600 Betroffenen in zwei Stufen auslaufen. Insgesamt zählt VW gut 7000 Leiharbeiter.

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