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Wirtschaftsminister Lies sieht Chancen im Iran

Niedersächsische Unternehmen im Ausland Wirtschaftsminister Lies sieht Chancen im Iran

Die Marktperspektiven für niedersächsische Unternehmen im Iran will Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) bei einer Reise in das Land ausloten. Besonders gute Perspektiven sieht er im Maschinenbau, dem Energiesektor und der Logistik.

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Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies sieht Chancen im Iran.

Quelle: dpa

Hannover .  Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat vor einer Reise in den Iran mit rund 100 Unternehmen die großen Chancen für die deutsche Wirtschaft in dem Land unterstrichen. Im Maschinenbau, dem Energiesektor, der Logistik sowie der Pharma- und Ernährungsindustrie und vielen anderen Bereichen gebe es enormen Bedarf, sagte Lies vor dem Abflug nach Teheran am Freitag der dpa.

Unmittelbar nach der Lösung des Atomkonflikts war im Juli bereits Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) in den Iran gereist, vor einem Monat begleitete sein baden-württembergischer Amtskollege Nils Schmid (SPD) Unternehmen dorthin. Anfang November will Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) mit einer Delegation nach Teheran fliegen.

Die Unternehmen aus Niedersachsen starteten mit einer positiven Erwartungshaltung und hofften, im Iran Drähte in ihrer Branche zu legen, sagte Lies. Für eine Kontaktbörse hätten sich 300 iranische Unternehmen angemeldet. Nach der Reise sollten die Marktperspektiven bewertet und für die niedersächsischen Firmen eine Anlaufstelle vor Ort geschaffen werden. Dies könne beispielsweise eine eigene Repräsentanz von Niedersachsen im Iran sein. Die bayerische Wirtschaft hat ähnliche Pläne.

2014 exportierten niedersächsische Firmen für 93 Millionen Euro Waren in den Iran, 2010 wurde nach den Daten des Landesamtes für Statistik noch für 278 Millionen Euro exportiert.

lno

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