Wie haben Sie Prof. Madjid Samii kennengelernt?
Als Professor der Neurochirurgie an der Harvard Medical School kenne ich Prof. Samii mindestens seit 1989 durch seine internationalen Präsentationen. Während einer großen internationalen Konferenz haben wir sogar einmal mit allen Kollegen seinen Geburtstag gefeiert. Es ist sehr ungewöhnlich, dass jemand von so vielen Menschen geliebt wird.
Was bedeutet die Kooperation mit Prof. Samii für Sie und Ihre Kollegen?
Unsere Beziehung ist ein gutes Geschäft für mich. Er war in der Vergangenheit der Präsident der weltweiten Vereinigung der Neurochirurgen – jetzt habe ich diese Position inne. Sein weiser Rat war dabei sehr wichtig für mich. Wir beide nehmen auch an internationalen Konferenzen teil. Und ich habe Prof. Samii einst den Kollegen Philip Stieg aus meiner Fakultät zum Training geschickt – er ist jetzt einer der großen Neurochirurgen in New York und Chef der Neurochirurgie im Weill-Cornell-Medical-Center. Samii und ich diskutieren oft unsere Ideen, und ich merke dabei immer wieder, was für ein brillianter Visionär er ist.
Werden Sie zum INI-Jubiläums- kongress anreisen?
Ja.
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