Das Humangenomprojekt wurde 1990 gegründet, um die Erbsubstanz des Menschen komplett zu entschlüsseln. 2003 waren dann die meisten der etwa 20 000 bis 25 000 Gene des Menschen bekannt. Anschlussprojekte wie das Nationale Genomforschungsnetz (NGF) in Deutschland nutzen die Sequenzen seitdem, um mehr über Krankheiten, ihre Entstehung und Vererbung herauszufinden. Auf der Internetseite des Forschungsnetzes (www.ngfn.de/index_org.htm) kann man aktuelle Ergebnisse nachlesen. So konnten NGT-Forscher Genveränderungen ausmachen, die das Risiko für Asthma erhöhen.
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