Psychopharmaka: Mit diesem Begriff werden Medikamente bezeichnet, die auf die Psyche des Menschen einwirken. Oftmals regulieren Psychopharmaka den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn.
Neurotransmitter: Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Gerät deren Zusammenspiel aus der Balance, kann das psychische Störungen zur Folge haben.
Verhaltenstherapie: Diese Therapieform dient Patienten mit psychischen Erkrankungen als Hilfe zur Selbsthilfe – etwa, um krankhafte Verhaltensweisen wie einen Zwang kontrollieren zu können.
Suizid: Der Suizid ist die wissenschaftliche Bezeichnung für Selbsttötung, umgangssprachlich auch Selbstmord genannt.
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