Navigation:
HAZ-Shop AboPlus HAZ Service
Foto: Eines von vier so genannten Drallrädern am Weltraumteleskop „Kepler“ ist defekt. Die Suche nach einer zweiten Erde ist erst einmal ausgesetzt.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat offenbar ernste Schwierigkeiten mit ihrem Weltraumteleskop „Kepler“. Ein unentbehrliches technisches Teil zur Ausrichtung der Sonde auf ihre Ziele weise einen Defekt auf, teilte die Nasa am Mittwoch mit. Die Mission sei gefährdet.

Foto: Erstmals haben US-Forscher menschliche Zellen in embryonale Stammzellen umgewandelt.

Durchbrüche melden Wissenschaftler gern, aber diesmal horchen auch die Skeptiker auf: US-Forscher beschreiben in einem Fachblatt menschliche embryonale Stammzellen, die sie nach eigenen Angaben per Klontechnik hergestellt haben – und öffnen damit ein weiteres Tor.

Weil die Forellen nicht die Flüsse hinaufziehen, müssen Bären sich eine andere Nahrung suchen: Das trifft vor allem die jungen Wapitihirsche.

Eine Forellenart verdrängt in einem Nationalpark Nordamerikas eine andere, die nicht mehr die Bäche hinaufwandert. Damit muss der Grizzlybär seine Nahrung umstellen - mit dramatischen Folgen für junge Hirsche.

Volle Netze: Heringsfischer im Greifswalder Bodden vor Freest (Mecklenburg-Vorpommern).

Viele Fischbestände in Europa gelten als überfischt. Die Reform der EU-Fischereipolitik soll dies ändern. In Verhandlungen haben die 27 Minister sich auf das Europaparlament zubewegt. Die Abgeordneten müssen noch zustimmen.

Foto: Die Gräten des Hornhechts haben eine ungewöhnliche Färbung.

Urlauber wundern sich, Fischer stricken Legenden um die blau-grünen Gräten bei Hornhecht und Aalmutter. Wissenschaftler aus Hannover haben das Rätsel nun gelöst: Ein Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes sorgt für die ungewöhnliche Färbung.

Foto:   Im Jahr 2010 kam eine internationale Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt «Jama» zu dem Ergebnis, dass für Frauen mit BRCA1 oder BRCA2-Mutationen die operative Entfernung von Brustdrüsen und Eierstöcken offenbar der sicherste Weg ist, um Krebserkrankungen zu vermeiden.

Frauen, die ein „Brustkrebsgen“ in sich tragen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken. Eine Vorsorgemöglichkeit ist, sich die Brust präventiv abnehmen zu lassen. Das tat jetzt US-Schauspielerin Angelina Jolie („Lara Croft“) – und machte den Schritt mutig öffentlich. Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema

Foto: Die Zähne von Alligatoren könnten nach Ansicht von amerikanischen Forschern eines Tages möglicherweise ein Vorbild für das menschliche Gebiss sein.

Ein Zahn fällt heraus, einer neuer wächst nach: Das Gebiss von Alligatoren hat erstaunliche Regenerationsfähigkeiten. Vielleicht könnte das eines Tages ein Ansatz sein, um sich ein künstliches Gebiss zu ersparen, hoffen Experten. Noch sind es aber nur Ideen.

Foto: Weniger Treibhausgase, nährreiche Inhaltsstoffe und eine sich über Jahrtausende bewährte Tradition: Glaubt man Experten, sind Insekten das Nahrungsmittel der Zukunft.

Es mag abseitig klingen, doch Ernährungsexperten wollen mehr proteinreiche Insekten auch auf unsere Teller bringen. Gezüchtete Käfer, Heuschrecken oder Raupen könnten auch dem Kampf gegen den Hunger dienen. Im Westen gibt es da aber noch die „Ekel-Schranke“.

1 2 3 4 5 6 ... 322
Anzeige

Testen Sie Ihr Wissen

Bibliotheken in Hannover

Bibliotheken in Hannover

Egal ob Sachbuch, Krimi oder Kinderbuch – Hannovers Bibliotheken versorgen Sie mit Lesestoff.

Verbraucher
Rund ums Geld

Jeden Montag präsentieren wir Verbraucher- und Finanztipps und die Testsieger der Stiftung Warentest.

Bauen & Wohnen

Jeden Samstag neu: Tipps und Trends zu Haus und Garten, Bauen, Renovieren, Architektur und Wohnen.

Auto & Verkehr

Lesen Sie jeden Samstag Fahrberichte und Tipps für Autofahrer. Täglich aktuell: die Verkehrslage in und um Hannover.

Anzeige
Jahrestagung eröffnet
 Die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester Bühnenverein beraten über die Zukunft von Schauspiel, Oper, Tanz und Konzert.

In Kiel hat die Jahrestagung des Deutschen Bühnenvereins begonnen. Zum Auftakt lobte Schleswig-Holsteins Kulturministerin Anke Spoorendonk die Verdienste der Organisation für den Erhalt der einzigartigen deutschen Theaterlandschaft.


Top