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Übersicht
Niederlande diskutieren

Die Debatte ist schmerzhaft: Weil manche medizinische Behandlung extrem teuer ist und die Gesellschaft sie deshalb nicht für jeden Patienten finanzieren kann diskutieren die Niederlande derzeit darüber, in welchen Fällen sich eine Behandlung lohnt.

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Messensterben befürchtet
An den Küsten Schleswig-Holsteins sind dutzende verendete Seehunde gefunden worden.

Tierschützer befürchten im Wattenmeer ein Massensterben von Seehunden. Derzeit werden an Schleswig-Holsteins Nordseeküste zahlreiche tote und schwer kranke Seehunde gefunden.

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Herz-Kreislaufprobleme drohen

Auf die Dauer ist der Konsum von mehr als sechs Gramm Salz – etwa ein gestrichener Teelöffel voll – pro Tag ungesund. Probleme mit Herz und Kreislauf können die Folge sein.

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Zahlen-Leidenschaft
Der 13-jährige Granth Thakkar löste die meisten Aufgaben fehlerfrei und in kürzester Zeit.

Bei dieser Weltmeisterschaft ist Köpfchen gefragt. Taschenrechner und andere Hilfsmittel sind tabu. Ein 13-Jähriger aus Indien holt den Titel. Der Junge ist ein echter Überflieger, sagt die Jury.

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Einschätzung des Bundesgesundheitsminister

Eine Ärzteorganisation spricht von Rückschlägen im Kampf gegen Ebola in Westafrika. Die Zahl der Opfer dort steigt. Die Europäische Union startet eine Luftbrücke. Minister Gröhe tritt auf die Panikbremse.

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Guppys und Barsche
Foto: Wie das Meerneunauge (Petromyzon marinus) leben immer mehr gebietsferne Tiere in deutschen Flüssen und Seen.

Ein Hauch von Karibik in deutschen Gewässern: In Seen und Flüssen tummeln sich karibische Guppys und Barsche aus dem nördlichen Mittelamerika. Dafür gibt es mehrere Ursachen.

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Ausstand an US-Airport

Großbritannien folgt dem US-Beispiel und kontrolliert Flüge aus dem Ebola-Gebiet. In New York wollen Arbeiter von dort kommende Maschinen nicht mehr reinigen. In Leipzig ringt ein Patient mit dem Tod.

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Impfen leichtgemacht
Foto: In der Impfcreme sehen Dermatologen und Wissenschaftler aus Saarbrücken eine realistische Alternative zur klassischen Impfung.

Wer sich aus Angst vor Spritzen nicht impfen lassen will, kann aufatmen. Wissenschaftler aus Saarbrücken forschen an einer Impfcreme. So gelangt der Impfstoff über die Haut in den Körper. Nach Einschätzung von Dermatologen ein realistischer Ansatz.

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