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Arved Fuchs zu Grönland-Expedition aufgebrochen

Auf Klimawandel aufmerksam machen Arved Fuchs zu Grönland-Expedition aufgebrochen

Vielleicht war es das passende Wetter, um ins ewige Eis aufzubrechen: Bei Nieselregen und wenig sommerlichen Temperaturen ist der Abenteurer Arved Fuchs von Flensburg aus zu einer weiteren Grönland-Expedition gestartet.

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Abenteurer Arved Fuchs ist auf dem Weg nach Grönland.

Quelle: dpa

Flensburg. Der 58-Jährige will auf den Klimawandel aufmerksam machen. „Die Menschen sollen sich mit der Thematik auseinandersetzen.“ Die Rückkehr der Mannschaft wird für Ende September erwartet.

Fuchs will so weit wie möglich nach Norden vordringen und eine „digitale Flaschenpost“ hinterlassen, indem er eine Eisscholle mit einer Satellitenfunkboje markiert. Internetnutzer können dann das Driften der Scholle verfolgen. So sollen die „drastischen Veränderungen“ in der Region veranschaulicht werden.

Der Abenteurer freut sich auch auf das Zusammentreffen mit Teilnehmern des internationalen Jugendcamps „Ice-Climate-Education“ auf Island, mit denen beispielsweise Exkursionen zu Gletschern unternommen werden.

Für den 58-Jährigen ist es bereits die dritte Grönland-Expedition, die er mit dem Haikutter „Dagmar Aaen“ unternimmt. Fuchs schwärmte von der „wunderschönen Landschaft“ auf Grönland: „Das ist wie die Alpen in einem Ozean.“ Zwar möge er auch mal in die Tropen fahren, die eisigen Gefilde ließen ihn aber nicht mehr los.

dpa

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