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15:31 15.05.2018
Wieder da: Ein Mauritiusfalke, auch bekannt als Falco punctatus, sitzt auf einem Baum. Quelle: dpa
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Gland

Fast 26.000 Arten sind aktuell auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet eingestuft. Aber nicht immer ist die Lage hoffnungslos: Erfolgsgeschichten wie die des Mauritiusfalken zeigen, dass manchmal auch noch so kleine Populationen durch Wiederaufzucht und andere Schutzmaßnahmen gerettet werden können.

Vor 25 Jahren trat die Biodiversitäts-Konvention in Kraft mit dem Ziel, die biologische Vielfalt besser zu schützen und zu erhalten. Zum Tag der Artenvielfalt am 22. Mai nimmt die IUCN dieses Jubiläum zum Anlass, auf einige Erfolge zu verweisen. Das spektakulärste Comeback des Jahres hat der Mauritiusfalke zu feiern, der sich von vier auf immerhin 400 Tiere hochgearbeitet hat.

Manchmal gibt es auch positive Nachrichten. Wie beispielsweise, dass der Mauritiusfalke sich erholt hat. Und auch der blaue Leguan ist noch lange nicht ausgestorben. Die Biodiversitäts-Konvention, die vor 25 Jahren in Kraft trat, scheint langsam aber sicher Früchte zu tragen.

Von dpa/RND

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