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Hoffen auf positive Bilanz bei der Vogelzählung

Naturschutzbund Nabu Hoffen auf positive Bilanz bei der Vogelzählung

In den letzten Jahren sind auffallend wenige Vögel bei der jährlichen Zählung beobachtet worden. Naturschützer hoffen dieses Jahr auf ein Plus bei der Anzahl der Vögel. Freiwillige können in ihren Gärten und Höfen nachzählen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover. Zum nationalen Tag des Vogels ertönt bereits traditionell der Startschuss für die jährlich wiederkehrende Aktion vom Naturschutzbund Nabu „Stunde der Wintervögel“. An diesem Tag beginnt in Deutschland eine große Vogelzählung. Die Bürger sollen mithelfen, herauszufinden, warum die Vogelbestände verschwinden. In ihren Hinterhöfen, Gärten oder Parks sollen verschiedenste Menschen an diesem Tag Vögel zählen. Daraus wird abgeleitet, welchen Arten es gut und welchen es schlecht geht.

Den Ursprung hat der nationale Tag des Vogels als National Bird Day in den USA. Dort wurde er im Jahr 2003 von Tierschützern eingeführt, um vor allem gegen den Handel mit wild gefangenen Vögeln wie Papageien, Kakadus und Sittichen ein Zeichen zu setzen. Gefeiert wird vor allem mit Trinkspielen wie „bird date“ oder auch dem Beobachten und dem Studium von Vögeln. Zudem ist das Adoptieren der Tiere ein wichtiger Bestandteils des Aktionstages.

Von RND/Marie Röthlingshöfer

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