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Bestrahlung schadet dem Baby nicht

Krebsdiagnose bei Schwangeren Bestrahlung schadet dem Baby nicht

Schwanger und krebskrank - eine frühzeitige Chemo bringt laut einer Studie der Uniklinik Leuven mehr Nutzen als Schaden. Die Angst um das Ungeborene ist meist unbegründet.

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Die Angst vor einer Chemotherapie während der Schwangerschaft ist oftmals unbegründet.

Quelle: Felix Heyder / dpa

Wien/Hamburg. Erkrankt eine schwangere Frau an Krebs, steht sie vor einem Dilemma: Sollen die Ärzte erst das Kind holen und dann die Therapie beginnen? Oder soll sie sich einer Behandlung unterziehen - und ihr Kind einer Chemotherapie aussetzen?

Eine internationale Studie belegt nun, dass ab dem 2. Trimester (die mittleren drei Monate einer Schwangerschaft) eine Chemotherapie die Entwicklung des Babys meist nicht stört. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Angst vor einer Krebsbehandlung kein Grund ist, eine Schwangerschaft zu beenden, dass die Behandlung der Mutter nicht verzögert werden sollte und dass eine Chemotherapie verabreicht werden kann", sagt Studienleiter Frédéric Amant von der belgischen Uniklinik Leuven (Löwen).

dpa

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