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Papa zu sein macht dick

Langzeitstudie mit Männern Papa zu sein macht dick

Nicht nur Mütter kämpfen nach der Geburt mit Übergewicht. Väter haben dasselbe Problem. Sie nehmen im Durchschnitt zwei Kilogramm zu, sobald sie ein Kind haben. Das haben Wissenschaftler herausgefunden.

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Ein Löffelchen für Papa: Am Ende isst der Vater den Teller leer – und nimmt auch deshalb zu, wie Forscher vermuten.

Quelle: dpa/Symbolbild

Chicago. Eine Studie der Northwestern Universität im US-Bundesstaat Illinois fand heraus, dass frischgebackene Papas im Durchschnitt zwei Kilo zulegen, Männer ohne Vaterfreuden nur ein Kilo. Das ergab eine Langzeituntersuchung, an der sich zwischen 1994 und 2014 mehr als 10.000 Männer beteiligten. Die Studie wurde im American Journal of Men’s Health veröffentlicht.

Die Wissenschaftler führen die Gewichtszunahme der Väter vor allem auf die neue Verantwortung für Kind und Familie zurück. Die Zeit, um noch Sport zu treiben, fehle den Vätern meistens, bemerken die Wissenschaftler. Und dass sie ihr Kind mit einem „Löffel für Papa“ zum Essen zu motivieren versuchten und zum Schluss den Teller dann doch selbst leer essen, sei auch nicht gerade förderlich für die Figur.

Dierk Sindermann

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