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Voyager 2

Nasa kann Signale von Raumsonde nicht mehr entschlüsseln


Sie ist seit fast 33 Jahren im Weltall unterwegs und nähert sich dem Rand des Sonnensystems. Doch jetzt hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa Probleme bei dem Empfang von Daten der "Voyager 2". Die Raumsonde sendet plötzlich in einem Format, das die Wissenschaftler nicht entschlüsseln können.
Mit Aufnahmen wie diesem Bild vom Saturn sorgte die "Voyager 2" unlängst für Aufsehen.

Mit Aufnahmen wie diesem Bild vom Saturn sorgte die "Voyager 2" unlängst für Aufsehen.

© Nasa

Die NASA hat Probleme beim Empfang der wissenschaftlichen Daten der Raumsonde „Voyager 2“, die derzeit am Rande des Sonnensystems fliegt. Wie das Jet Propulsion Laboratory der NASA am Donnerstag mitteilte, begann die Sonde, die etwa 14 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt ist, Ende vergangenen Monats damit, die Daten in einem veränderten Format zu senden, das die Wissenschaftler nicht entschlüsseln können.

Die Ingenieure wiesen „Voyager 2“ deshalb an, vorerst nur Status-Meldungen zu schicken, bis das Problem geklärt ist. Der Wissenschaftler Ed Stone vom California Institute of Technology in Pasadena erklärte, das Problem habe wohl mit dem Speicher der Sonde zu tun. Kosmische Partikel könnten dazu führen, dass sich eines der Bits verändere oder ganz ausfalle.

Die 1977 gestarteten Raumsonden „Voyager 2“ und „Voyager 1“ haben zunächst die Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun passiert und fliegen nun weiter aus dem Sonnensystem hinaus. Nach fast 33 Jahren sind sie nun die am weitesten von der Erde entfernten vom Menschen gefertigten Objekte. Sie senden weiter rund um die Uhr Daten zur Erde. Die Empfangsstationen der NASA lauschen dem rund zehn Stunden am Tag.

„Voyager 1“ ist im Moment etwa 17 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und wird wohl in fünf Jahren den Rand der Heliosphäre passieren, das ist der Raum um die Sonne, in dem der Sonnenwind wirksam ist. Danach beginnt der interstellare Raum. „Voyager 2“ folgt etwas später.

ap

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  • Voyager 2 Probleme bei der Datenübertragung Ireneusz Cwirko – 14.05.10
    Voyager 2 Probleme bei der Datenübertragung

    Ich möchte es euch kurz erklären warum die Probleme mit der Sonde ausgerechnet jetzt akut werden.
    Das ganze hat sein Ursprung bei der Art wie die Photonen oder elektromagnetische Wellen sich ausbreiten. Die Erklärung dazu gibt es auf meiner Internetseite. Gemäß der Erklärung die natürlich genauso gravitative Wirkung betrifft, werden die Photonen auf Passiverweise durch die Oszillationen des Raumes fortbewegt. Die Gravitative Wirkung ist in der Lage durch den Synchronisationsvorgang die Oszillationseigenschaften eines Teils der Raumvakuolen zu verändern. In diesen Teil unterliegt die Oszillation Richtung Zentrum des Gravitationskörpers konstruktiven Interferenz wodurch sich die Amplitude Vergrößert. In diese Richtung ist die Beschleunigung der Photonen oder Elementarteilchen besonders ausgeprägt.
    Vielen ist wahrscheinlich Saphiro- Effekt bekannt. Die Erklärung für diesen Effekt basiert auf dem oben beschriebenen Vorgang. Die Photonen die an der Sonne vorbei kommen bewegen sich auf der Strecke zwischen Venus und Erde unterschiedlich schnell abhängig von dem ob sie sich von der Sonne entfernen oder Richtung Sonne bewegen.
    Die Magnetosphäre von Himmelskörper ist ein Sichtbares Zeugnis wie sich die Verteilung der Oszillationen der Raumvakuolen in Raum ändert. Entlang von magnetischen Linien sehen wir also die Bereiche wo die Vakuolen auf gleicher Weise oszillieren.
    Folglich bewegen sich Photonen zwar generell auf dem kürzesten Weg zwischen Sender und Empfänger, ein Teil aber gleitet immer entlang der Magnetischen Linien und erreich den Empfänger mit zeitlicher Verzögerung.
    Solche Beobachtungen sind bekannt bis jetzt aber völlig falsch interpretiert.
    Wie z.B. bei der Radiostrahlung des Jupitersystems bei dem eine Periodizität festgestellt wurde. Zusätzlich zu einer schon bekannten Periode mit 9.9249 Stunden hat man eine mit etwa 10.06 Stunden gemessen.

    [Die Verlinkung wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen. ]

    Die wurde als eine neue Quelle interpretiert. Das ist aber falsch. Die Quelle ist die Selbe, nur ein Teil der Radiostrahlung ein anderes Weg, entlang der Sphäre, wo die Raumoszillationen die gleiche Charakteristik aufweisen, genommen hat und diese Weg ist Länger somit kamen die Strahlen mit Verspätung.
    Wie wir sehen ist diese Verspätung schon bei der Strecke zu Jupiter beachtlich.

    Beim Verlasen des Sonnensystems gelang Voyager 2 in ein Bereich wo die Gravitative Wirkung der Sonne kaum zu spüren ist, so werden auch die Oszillationen des Raumes chaotisch und die Wäge der Strahlen sehr unterschiedlich. Je länger eine Sequenz der Signale desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die verschiedene Bestandsteile unterschiedliche Wäge aufschlagen und wir auf der Erde ein Signalsalat empfangen
    Deswegen sollen die Sequenzen möglicht kurz sein und zwischen dem Sequenzen die Pausen angelegt. Die Länge der Pausen muss man praktisch ermitteln.
  • Dummheit schützt nicht vor Strafe! Der grosse Nagus – 14.05.10
    Liebe zurückgebliebene Erdlinge,
    die ihren Frauen immer noch gestatten, sich mit Gewändern zu verhüllen.

    Da fehlt eurer NASA wohl nur die passende PayTV Smartcard. Die gibt es doch aktuell ab 499,99 Mio Credits bei Galaxy zu kaufen.

    Anfahrtsplan - Alpha Centauri Store (PDF)

    Rechtsbelehrung:
    Illegaler Empfang von Daten und Bildern aus unserem Sendebereich und die damit einhergehende, vorsätzliche Urheberrechtsverletzung, wird mit bis zu 200 Jahren Zwangsarbeit auf einem unserem Gefängnisasteroiden und täglichen Rektaluntersuchungen bestraft.

    MfG
    Nagus Media Division
  • Voyager Technik Forscher – 12.05.10
    Oje, alles Amatööööörrrrreeee!?
    Die Voyager ist ein teil eine Planes der Regierung. Sie verfolgen eine idee, die in den 60er spekuliert wurde betreffend Roswelt ect. Angeblich wurde ja ein Alien (anderes nicht erdisches Wesen) in gefangenschaft genommen und um diese informationen zu überprüfen wurde die Voyager in den Al geschossen. Hört sich alles einwenig einfach an aber googelt mal nach ihr werdet fündig ich kann die url nicht weitergeben * Top Secret* aber eines ist gesagt!!! WIR SIND DEVINITIF NICHT ALEINE AUF DER ERDE! UND DAS SEIT DEN 50er SCHON!!
  • mmh... dennis – 11.05.10
    und ich sach noch... mach gleich ein update auf windows 7 und lass es mit dem vista. aber nein....
  • technologie zzz – 11.05.10
    wie um alles in der welt kann es noch leute im jahre 2010 geben, die tatsächlich glauben, andere rassen mit der technik um hierher zu gelangen, hätten nichts besseres zu tun, als haferkringel(kornkreise) zu machen, sonden zu manipulieren mit kauferwelsch und uns dinge in den popo zu stecken ?

    so ein völlig sinnloser unfug kann wirklich nur minderbemittelten oder us-filmemachern einfallen.

    niemand würde so etwas im ernst tun.
    was kostet so eine weltraumfahrt ? richtig irrwitzig teure technologie ist im einsatz, und das nutzt man, um auf fernen planeten kühe zu verstümmeln oder lischen lotte aus der 3B zu entführen ? sicher nicht. man manipuliert auch keine sonden. man landet und sagt hallo.

    also wenn mal außerirdische das schaffen uns zu finden, landen sie auch...keine sorge. die machen keine rektal untersuchungen. ehr wir :)
  • Guter Artikel... Johannes – 11.05.10
    ... aber was man draus machen kann sieht man an der Bild.
    Gewollt so einen relativ eindeutigen Bericht um interpretieren nur um eine schreiende Titelzeile zu haben, das hätte ich dann doch nicht erwartet. Ich war fast schon soweit zu akzeptieren, dass die Bild nur kreativ ist, aber was die letzten Wochen kommt (speziell zu Griechenland, jetzt das hier), zeigt dann doch, dass die Redakteure kein Anstandsgefühl haben.
  • @Troll ? – 10.05.10
    Wie kommt es dann, dass im Mai und Juni 1996, eine komplett neue Software auf die 12 Bordcomputer (von denen einer bei Voyager 1 im Jahr 1992 ausgefallen ist) der Sonden aufgeladen wurde, um die Arbeit der Computer untereinander und in der Kommunikation zur Erde neu zu organisieren?
    Jeder der 6 Hauptcomputer hat einen Backupcomputer der dessen Aufgabe bei Ausfall übernehmen kann.
    Es gibt auch zwei verschiedene Übertragungsysteme, über die Daten von den Sonden empfangen werden können oder Befehle bzw. Daten zu den Sonden geschickt werden können.
  • Allein die Informationen Karl Wilhelm – 07.05.10
    bei Wikipedia über Antrieb, Energieversorgung und Kommunikation lassen einen in Ehrfurcht erblassen vor den Hirnen, die dies alles vorausgedacht haben. Ein System zu schaffen, daß nach 33 Jahren noch läuft und dabei in Bereiche des Alls vorstößt, über daß es keine direkten Meßergebnisse und Erfahrungswerte gab, ist schon genial.
  • Technologische Leistung? Der Troll – 07.05.10
    @Schmitt, @techno

    Ja, leider stimmt das nicht ganz was der techno schreibt. Das Teil hat kein Betriebssystem und wurde auch nie upgedated (weil technisch nicht möglich).

    Dennoch, interessante Geschichte.

    MfG
  • Interessant Schmitt – 07.05.10
    Leider wird der tolle Artikel gleich durch dümmliche infantile Kommentare versaut. Manche haben wohl den unstillbaren Drang ihren Kommentarmüll im Internet abzuladen. Den Techno-Kommentar finde ich aber super. Das wußte ich gar nicht. Danke für die Ergänzung.
  • Tolle Ingenieurleistung techno – 07.05.10
    Voyager-Sonden - eine fantastische Technikgeschichte. Mit der Leistung einer 20 Watt-Lampe sendet Voyager aus 17 Millarden km (Funksignal ist über 15 Stunden unterwegs) und wird auf der Erde empfangen. In den 33 Jahren wurde das Betriebssystem der Sonden x-mal geändert und auf der Erde wurde das Radioteleskop-Array erfunden (Zusammenschaltung für höhere Reichweite). Leider können die meisten nicht beurteilen, was die Ingenieure hier geleistet haben.
  • Nachhause telefonieren Rubber Duck – 07.05.10
    Da wird ET wohl dran gedreht haben. ;-)))
  • trekker reckless68 – 07.05.10
    Siehe Star Trek der Film. V'yer ist jetzt auf dem Maschinen Planeten angekommen und wird in einigen Jahren beim Versuch der Kontaktaufnahme mit dem Schöpfer einige Verschmutzungen durch Kohlenstoff-Einheiten beseitigen. Daher auch das unverständliche Datenformat.

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