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Der Kater ist da, was nun?

Neujahr Der Kater ist da, was nun?

Das Fest war schön, doch der Morgen macht Sorgen. Zu viel Alkohol führt zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Der Rollmops liegt als Waffe gegen den Kater im Kühlschrank. Doch hilft der wirklich?

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Rollmops und Gurke bilden das klassische Katerfrühstück. Dieses Hausmittel hilft tatsächlich.

Quelle: dpa

Hannover. Durch den Alkohol verliert der Körper viel Flüssigkeit. Die Nieren werden beim Trinken angeregt mehr Harn zu produzieren – so trocknet der Körper aus. Das klassische Katerfrühstück mit einem Rollmops und eingelegten Gurken schafft tatsächlich Abhilfe. Beides ersetzt verlorene Salze, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Das gilt allerdings auch für alle anderen salzigen Speisen. Gleichzeitig machen sie durstig, und Trinken gleicht den Flüssigkeitsverlust wieder aus. Der Magen grummelt und an festes Essen ist noch nicht wieder zu denken? Dann hilft auch eine Hühnerbrühe.

Viel trinken hilft auch viel

Viel Trinken ist besonders wichtig nach zu viel Alkoholgenuss. Säfte enthalten Fruchtzucker, dieser beschleunigt laut Stiftung Warentest den Abbau von Alkohol. Gleiches gilt für frische Früchte und Honig. Nur das Konter-Bier sollte man lieber lassen, denn die erneute Aufnahme von Alkohol entzieht dem Körper wieder Wasser. Kaffee mit Zitrone kann gegen Kopfschmerzen helfen – das ist allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen.

Erweitertes Frühstück

Wenn alle Hausmittel nicht helfen, schmälert eine Schmerztablette zum Frühstück das Leiden. Bei einem empfindlichen Magen ist Paracetamol ratsam. Pfefferminzöl auf die Stirn aufgetragen wirkt natürlich schmerzlindernd. Der Apothekerverband empfiehlt außerdem einen Spaziergang an der frischen Luft und sanfte Massagen der Schläfen und Nasenwurzel. Beides wirkt entspannend. Wer dazu noch nicht wieder in der Lage ist, legt sich einen Eisbeutel auf die Stirn – zumindest bis die Tablette wirkt.

eva

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