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"For Honor": Klirrende Klingen

Endboss "For Honor": Klirrende Klingen

Zwei Jahre ist es her, dass Ubisoft den Hack-and-Slay-Titel "For Honor" angekündigt hat. Nun können sich Spieler endlich als Ritter, Wikinger und Samurai in die epische Schlacht stürzen. Der taktische Schwertkampf ist leicht zu erlernen – aber schwer zu meistern.

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Zeit für einen epischen Schwertkampf: In "For Honor" bekriegen sich Ritter, Wikinger und Samurai mit scharfen Klingen.

Quelle: Ubisoft

Schwerter sind gefährlich. Es gibt da dieses Video zum Song „Prehistoric Dog“ der Stonerrock-Kultband Red Fang. Darin pöbeln die US-Musiker Rollenspieler im Park an, die gerade im Rittergewand Kampftechniken üben. Am Ende basteln sich die Rocker selbst Rüstungen aus leeren Bierdosen, greifen die Nerds an und werden von ihnen brutal mit Schwert, Axt und Zauberstab niedergestreckt.

Ähnlich geht es in Ubisofts neuem Titel „For Honor“ (ab 18 Jahren, für PC, Xbox One und PS4) zur Sache, allerdings ohne Zauberstab und Bierdosen. Bei dem Hack-and-Slay-Spiel hackt sich der Spieler wortwörtlich mit Schwertern durch Gegnermassen. Er kann zwischen drei Fraktionen wählen: Ritter, Wikinger und Samurai.

Ganze zwei Jahre haben Fans von Blockbustern wie „Dark Souls“ oder „The Witcher“ auf den Titel gewartet. Überraschend ist, dass der Fokus bei „For Honor“ nun auf dem Mehrspieler-Modus liegt. Das Kampfsystem ist leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern. Wer das schafft, kann seine Gegner brutal niederstrecken – wie bei Red Fang und den Rollenspielern im Park.

Von Joss Doebler

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