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"Prey": Puzzeln mit Paranoia

Endboss "Prey": Puzzeln mit Paranoia

In "Prey" ist nichts so wie es scheint: Die Erde ist nur eine Simulation an Bord einer Raumstation, und feindselige Aliens verwandeln sich in Putzeimer und Kaffeetassen, um den ahnungslosen Spieler zu überfallen. Ein paranoides Puzzlespiel für Science-Fiction-Fans.

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Quelle: Bethesda/Arkane Studios

Das Grauen aus dem All hat viele Formen: Am furchterregendsten ist wahrscheinlich das Monster, das HR Giger 1979 für Ridley Scotts Kinohorror „Alien“ schuf. Nicht minder tödlich wie der außerirdische Facehugger, der im menschlichen Wirtskörper zum fiesen Alien heranwächst, sind die Monster, mit denen es der Spieler in „Prey“ (PS4, Xbox One, PC, ab 16 Jahre) zu tun bekommt. Die schwarzen Tentakelwesen, die die Raumstation Talos One überfallen, lieben das Versteckspiel und verwandeln sich in kaputte Stühle oder anderen Müll, um dann den Spieler anzuspringen, wenn er sich ihnen nähert.

In dem Action-Adventure von Arkane Studios ist einiges nicht so, wie es zuerst scheint: Der Protagonist glaubt, auf der Erde aufzuwachen. Bald stellt sich aber heraus, dass er ein Versuchsobjekt im Weltall ist. Wie in der „Bioshock“-Reihe irrt der Spieler mit der Waffe im Anschlag durch lange Gänge – und versucht der tödlichen Gefahr zu entgehen. „Prey“ ist ein paranoides Puzzlespiel, in dem der Spieler oft im Unklaren ist und nur durch Rätseln vorankommt, sei es beim Weg ins nächste Level – oder dem Zusammenpuzzeln der wahren Geschichte der Talos One.

Von Joss Doebler

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