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Müll und Melancholie

Austellung "Alles ist Kunst" Müll und Melancholie

Ist das Kunst oder kann das weg? Jugendliche besprühen Sperrmüll mit Graffiti und machen sie zu Kunstwerken im Atelier Krass UnARTig. Am Sonnabend, 12. September, tritt dort die Akustik-Pop-Band Lost In A Million auf.

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Museum statt Müll: Die Austellung "Alles ist Kunst" im Atelier Krass UnARTig.

Quelle: Handout

Was andere wegwerfen, ist für das Projekt „Alles ist Kunst“ ein wertvoller Rohstoff: In Müllcontainern und am Straßenrand suchten die beteiligten Jugendlichen Möbel und Pappreste, die nun reif fürs Museum sind – und nicht für die Schrottpresse. Unter Anleitung der Straßenkünstlern Olf und Lupin wurden die Fundstücke neu zusammengesetzt und mit Schriftzügen und Monsterbildern besprüht. Heute ab 18 Uhr sind die Graffito-Kunstwerke im Atelier Krass UnARTig, Weidendamm 30, in der Nordstadt zu sehen. Der Eintritt ist frei. Passend zum Motto „Alles ist Kunst“ stellt die Deutschpop-Band  Lost In A Million dort morgen ihr neues Album „Stehen und Fallen“ vor. Zu Akustikgitarren nuschelt Sänger Arne Schumann seine Texte – das klingt nach Spätsommer-Melancholie. Das Konzert beginnt am Sonnabend, 12. September, um 20 Uhr im Atelier Krass UnARTig. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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