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Mit ZiSH zum „Anadigiding“

Verlosung für das Schauspielhaus Mit ZiSH zum „Anadigiding“

Wenn ältere Leute die digitale Welt entdecken wollen, sind Patzer programmiert. Mit Humor bringt der Dramaturg und Liedermacher Rainald Grebe dieses Thema im letzten Teil seiner "Anadigiding"-Triologie auf die Bühne. Premiere ist am Donnerstag – und ZiSH verlost Karten.

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Vorsicht vor dem Aluhutträger: Rainald Grebe (links) bringt "Anadigiding" auf die Bühne.

Quelle: handout

Hannover. Wenn jemand, der sich selbst als „analoges Arschloch“ bezeichnet, plötzlich auf moderne Technik einlässt, ist das für alle anderen selten unterhaltsam. Weil es aber Rainald Grebe ist, der für das Schauspielhaus die schöne neue digitale Welt erkundet, ist der Selbstversuch auch für Digital Natives witzig und anregend – meistens zumindest.

Weitere Vorstellungen:

"Das Anadigiding III", Premiere am Donnerstag, 10. März, 19.30 Uhr, Tickets ab 15 Euro.

Wo? Schauspielhaus, Prinzenstraße 9.

Weitere Vorführungen: 12. März, 15. März, 6. April, 8. April, 12. April, 22. April, jeweils 19.30 Uhr, 20. März, ab 17 Uhr.

Der Dramaturg und Liedermacher, der schöne melancholische und bissige Songs schreiben kann (über die peinliche Jugend in den Neunzigerjahre oder die Nobel-Öko-Spießer im Prenzlauer Berg), ist Macher der Revue-Reihe „Anadigiding“. Wie in einem Kuriositätenkabinett ließ er die Macken der ersten Handys Revue passieren – oder besser: die Macken ihrer Nutzer – und malte sich mit seinem Ensemble aus, wie es wohl wäre, mit einer Datenbrille über die Limmerstraße zu gehen. Donnerstagabend hat nun der letzte Teil der „Anadigiding“-Trilogie Premiere: Darin geht es um Daten, und was sie mit uns machen: Machen Algorithmen das Leben und Lieben leichter, fragt sich Grebe. Und: Ist das dann wirklich besser?

Karsten Röhrbein

Wir verlosen auf unserer Facebook-Seite dreimal zwei Plätze für die Premiere am Donnerstag: Schreibt uns unter dem Post auf www.facebook.com/zishhaz, bis Mittwoch, 14 Uhr, wen ihr mitnehmen wollt.

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