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Schülerfilme über Ungerechtigkeit

Filmwettbewerb Schülerfilme über Ungerechtigkeit

Beim inklusiven Schülerwettbewerb "Ganz schön ungerecht" können sich Schüler aus Hannover und Umland bis zum 18. September mit einem Skript über alltägliche Benachteiligung bewerben. Youtube-Star Jilet Ayse schickt die Gewinner zur Berlinale.

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Youtube-Star Jilet Ayse wählt die besten Drehbücher von Schülern der Klassen acht bis zehn aus Hannover und dem Umland aus. 

Hannover. Ist es fair, dass manche Mitschüler von ihren Eltern immer die neusten Smartphones bekommen? Ist es gerecht, dass sich muslimische Mädchen dafür rechtfertigen müssen, wenn sie ein Kopftuch tragen? Diese Fragen wirft der inklusive Schülerwettbewerb „Ganz schön ungerecht“ auf. Bis zum 18. September können sich Filmfans aus den Klassen acht bis zehn mit einem Skript bewerben.

Die besten Filmideen, die sich mit alltäglicher Benachteiligung beschäftigen, sollen anschließend umgesetzt werden. Bei einem Workshop zeigen Profis zuvor, wie man ein Drehbuch schreibt, filmt und schneidet. Eine Jury, in der auch Youtube-Star Jilet Ayse (Foto) sitzt, wählt die besten Beiträge aus Hannover und dem Umland aus. Zu gewinnen gibt es beim Wettbewerb des Vereins Blickwechsel unter anderem eine Reise zur Berlinale. Weitere Infos zur Bewerbung auf www.ganz-schoen-anders.org.

Karsten Röhrbein

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