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Wie Sea Watch Flüchtlingen im Mittelmeer hilft

Vortrag im Medienhaus Wie Sea Watch Flüchtlingen im Mittelmeer hilft

Jeden Monat flüchten Tausende über das Mittelmeer Richtung Europa. Oft kentern die überfüllten Boote und die Menschen sterben. Die Seenotrettungs-Organisation Sea-Watch rettet mit ihren Kuttern soviele Menschen wie möglich. Am Mittwoch erzählt Pressesprecherin Ruby Hartbrich im Medienhaus von den Aktionen.

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Mithilfe eines umgebauten Kutters hat die Seenotrettungs-Organisation "Sea Watch" schon tausende Menschen gerettet.

Quelle: Handout

„So viele Menschen wie möglich vor dem Tod durch Ertrinken zu bewahren“, das ist die Devise der Seenotrettungs-Organisation Sea-Watch. Und genau darum geht es: Hunderttausende der weltweit 46 Millionen Flüchtlinge wählen den unsicheren, gefährlichen Seeweg über das Mittelmeer, um eine europäische Küste zu erreichen. Das konnten die Mitarbeiter von Sea-Watch nicht untätig mitansehen: 2015 kauften sie einen alten Kutter, den sie umbauten zu einem Rettungsschiff. Auf einigen Einsätzen konnten so mehr als 5000 Menschen gerettet werden. Was die Mitarbeiter von Sea-Watch bei den Rettungsaktionen erleben, erzählt Sea-Watch-Pressesprecherin Ruby Hartbrich am Mittwoch im Medienhaus. Sie selbst ist gerade erst von einem Einsatz im Mittelmeer zurückgekehrt. Der Vortrag beginnt um 21 Uhr im Medienhaus, Schwarzer Bär 6. Der Eintritt ist frei.

Katharina Kunert/ZiSH

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