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Riesenband mit vielen Stilen

The World/Inferno Friendship Society im Café Glocksee Riesenband mit vielen Stilen

Mit seiner nuschelig-relaxten Stimme erinnert der Sänger von The World/Inferno Friendship Society an den Frontmann von Maximo Park. Heute tritt die Band im Café Glocksee auf. Was sonst noch in Hannover geht, seht ihr hier.

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Wechselndes Personal: Schon mehr als 30 Musiker haben in 20 Jahren bei The World/Inferno Friendship Society gespielt.

Quelle: Handout

Hannover. Bei The World/Inferno Friendship Society kommt einiges zusammen: Einflüsse aus Rock, Punk, Folk, Klezmer und Jazz machen die Band aus New York extrem vielseitig. Auch die Mitglieder des Kollektivs wechseln oft: In den 20 Jahren seit der Gründung haben mehr als 30 Musiker mitgespielt. Nur Sänger Jack Terricloth ist von Beginn an dabei.

Dessen nuschelig-relaxte Stimme kommt der von Paul Smith, Frontmann von Maximo Park, erstaunlich nahe. Neben der klassischen Rockbandbesetzung kommen Blasinstrumente, Akkordeon und Geige zum Einsatz. Auf dem aktuellen Album „This Packed Funeral“ geht es gewohnt abwechslungsreich und politisch zu.

Am Freitag, 3. Juli, treten World/Inferno Friendship Society im Café Glocksee, Glockseestraße 35, auf. Einlass ist um 22.30 Uhr, der Eintritt kostet 16 Euro.

Sophie Leyh

Pop-Rock im Lux

Als die Pop-Rock-Band White Chalk das letzte Mal in Hannover spielte, war die Bühne noch ein ganzes Stück größer. Die sechs Musiker waren im Januar als Vorband für „The Voice“-Juror und Ex-Reamon-Sänger Rea Garvey vor 4600 Zuschauern in der Swiss-Life-Hall. Das scheint sich gelohnt zu haben. Die helle Stimme von Sänger Connor Quinn und der an Bastille erinnernde Stil brachten reihenweise Garvey-Fans dazu, die Youtube-Videos von White Chalk zu kommentierten.

Am Sonnabend, 4. Juli, ist die Bühne im Lux, Schwarzer Bär 2, etwas kleiner, doch dafür ist White Chalk auch die Hauptattraktion. Los geht’s um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 15 Euro.

Ansgar Nehls

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