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Neue Platten
Neue Platten: Bonaparte

Bonaparte sind für ihre „Gegen Alles“-Hymnen, rebellischen Elektro-Punk und eine schrille Bühnenshow bekannt. Auf dem vierten Studioalbum schlägt Mastermind Tobias Jundt überraschend nachdenkliche Töne an. Eine Plattenkritik von ZiSH-Autor Martin Wiens.

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Neue Platten: Mongol Horde

Frank Turner als Schreihals: Mongol Horde heißt das selbstbetitelte erste Album seines Neben-Projekts auf dem Turner seine Akustikklampfe mal zu Hause lässt. Eine Rezension von ZiSH-Autor Manuel Behrens

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Neue Platten: Alle Farben
Foto: Farbenfroher Elektro-Künstler: Frans Zimmer alias Alle Farben.

Mit seinem ersten Album hat Frans Zimmer alias Alle Farben sich Zeit gelassen: Ein Jahr lang nahm der Berliner Elektro-Künstler mit Studiomusikern 13 Songs auf und testete sie bei Auftritten in aller Welt. Das Ergebnis: „Synesthesia“. Eine Plattenkritik von HAZ-Redakteur Karsten Röhrbein.

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Neue Platten: Foxes
Foto: Wie eine Barbiepuppe vor rosafarbenem Hintergrund: Foxes.

Füchse sind keine Rudeltiere. Trotzdem verfolgt Foxes auf ihrer neuen Platte „Glorious“ die Fährte der Grandes Dames des Elektro-Pops. Doch wird sie es schaffen, sich in dieser Riege zu behaupten? ZiSH-Autorin Sirany Schümann hat sich das Album angehört.

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Neue Platten: Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen werden oft als würdige Nachfolger der Superpunks gehandelt. Ob man das auch auf ihrem neuen Album „Alle Ampeln auf Gelb" hört? Eine Rezension von ZiSH-Autor Ansgar Nehls.

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Neue Platten: Eels

Mit "Novocaine for the Soul" lieferten Eels 1996 ihren ersten Hit. Jetzt bringen sie mit dem Album "The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett" ein Selbstportrait des Frontmannes raus. Ob sich ein neuer Hit darauf verbirgt? Eine Rezension von Tobias Morchner.

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Neue Platten: Wye Oak
Foto: Das Indie-Rock-Duo Wye Oak aus Baltimore.

Drei Alben lang hatte sich Wye Oak mit streicherseligem Indie-Folk einen Namen gemacht. Auf „Shriek“ fährt das Duo aus Baltimore ein poppigeres Klanggewand auf, das ihm außerordentlich gut steht. Eine Rezension von ZiSH-Autorin Sirany Schümann.

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Neue Platten: EMA
Foto: Schaut mit der Oculus Rift in die Zukunft: EMA.

Für ihr Debüt „Past Life Martyred Saints“ wurde EMA in Blogs gefeiert. Auf „The Future's Void“ erzählt die US-Amerikanerin von permanenter Netzpräsenz und der Unmöglichkeit ein selbstbestimmtes virtuelles Dasein zu führen. Eine Rezension von Marina Kormbaki.

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