Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Ansgar

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Ansgar

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autor Ansgar.

Voriger Artikel
Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Sirany
Nächster Artikel
Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Isabell

Auch ohne seine Band Junip fesselt José Gonzáles' Musik, meint Ansgar.

Quelle: Handout

Alben des Jahres:

Platz 1: José Gonzáles’ „Vestiges & Claws“ ist fesselnd, entschleunigend und die famose Solo-Rückkehr des Junip-Frontmanns.

Platz 2: Die Libertines sind mit „Anthems for the Doomed Youth“ nicht mit ihrem besten Album zurückgekehrt. Eines der besten 2015 ist es trotzdem.

Platz 3: „Victoria“ war auch deswegen ein so mitreißender Film, weil Nils Frahm den Soundtrack beisteuerte.

Song des Jahres:

Mit „Wir“ beweisen K.I.Z., dass sie nicht aus Menschenfleisch bestehen.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Shakespeare & Heartbreak“ von Jesper Munk

Sommer: „Shame“ von Young Fathers

Herbst: „Them“ von Nils Frahm

Winter: „Leave Off / The Cave“ von José Gonzáles

Heimlich peinlich:

„Wolves“ von The Cat Empire ist leider ungeil. Als Fanboy feier’ ich es trotzdem.

Für die Tanzfläche:

„Clap Your Hands“ von Parov Stelar lässt einen mehr als nur seine Hände bewegen.

Neuentdeckung:

Kwabs kenne ich erst durch den „Fifa15“-Soundtrack. Danke!

Mein Kandidat für den ESC:

Andreas Bourani, weil ich eine Teilnahme beim Wettbewerb niemandem wünschen mag, den meine Ohren mögen.

Spotify-Playlist:

Ansgar Nehls hat 2015 die engelsgleiche Erfindung von geräuschreduzierenden Kopfhörern für sich entdeckt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Platten des Jahres