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Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Sophie

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Sophie

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autorin Sophie.

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Die Songs von Disclosure begleiteten Sophie durch das Jahr 2015.

Quelle: Handout

Alben des Jahres:

Platz 1: Mit „Caracal“ haben Disclosure zum zweiten Mal intelligente und spannende Tanzmusik zu großartigen Stimmen vorgelegt. Nimm das, Avicii!

Platz 2: Wäre Bilderbuchs „Schick Schock“ ein Tier, dann wäre es ein exotischer Tukan.

Platz 3: „Niveau weshalb warum“ bewahrt die Hoffnung, dass die kreative Quelle von Deichkind nie versiegt.

Song des Jahres:

„Nocturnal“ von Disclosure und The Weeknd ist der ausschweifende Opener von „Caracal“.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Stole The Show“ von Kygo

Sommer: „L$D“ von A$AP Rocky

Herbst: „Rumour Mill“ von Rudimental

Winter: „The Trouble With Us“ von Chet Faker

Heimlich peinlich:

Seit „Purpose“ darf man Justin Bieber gut finden, ohne gleich als „Belieber“ dazustehen.

Für die Tanzfläche:

Drake präsentiert im Video zu „Hotline Bling“ schräge Moves in wie von James Turrell farbgetauchten Räumen.

Neuentdeckung:

Honnes zarter Gesang zu weichem Elektro in „Coastal Love“ verströmt wohlige Melancholie.

Mein Kandidat für den ESC:

Wie Jan Böhmermann sagt: „Der kleinste gemeinsame kulturelle Nenner Europas kann nicht geil sein.“ Schickt uncoole Musiker!

Alle Songs in einer Playlist:

Sophie Leyh hat dieses Jahr überwiegend Elektronisches gehört und wünscht sich für 2016 wieder mehr Rock- und Soulplatten.

Quelle: Privat
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