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Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Isabell

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Isabell

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autorin Isabell.

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Wenn Florence Welch von Florence and the Machine singt, bekommt Isabell Gänsehaut.

Quelle: Handout

Alben des Jahres:

Platz 1: Auf „How Big, How Blue, How Beautiful“ singt die wunderbare Frau Welch mit ihrer kraftvollen Stimme wieder einmal hymnische Songs, die Gänsehaut machen.

Platz 2: Vier Jahre haben Boy sich mit dem zweiten Album Zeit gelassen. Aber das Warten hat sich gelohnt: „We Were Here“ ist ein zauberhaft unaufgeregter Begleiter.

Platz 3: Die neue Platte „How Does It Feel“ von MS MR ist anders als ihr Debüt, irgendwie bunter. Und je öfter man sie hört, desto tiefer geht sie ins Ohr.

Song des Jahres:

Der ist auch auf der Platte des Jahres: „What Kind of Man“ von Florence. Ohne Worte.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Lean On“ von Major Lazer und Mø

Sommer: „Can’t Feel My Face“ von The Weeknd

Herbst: „Pilot“ von Gloria

Winter: „Riverman“ von Noel Gallagher’s High Flying Birds

Heimlich peinlich:

„Traffic Lights“ von Lena läuft nur über Kopfhörer.

Für die Tanzfläche:

Der Elektro-Pop-Song „Loud Places“ von Jamie xx ist der perfekte Begleiter für die Nacht.

Neuentdeckung:

Wanda kam erst spät auf meine Playlist, macht aber richtig Spaß.

Mein Kandidat für den ESC:

Helge Schneider mit Mandarinen und Schattenkarate gegen Terror und die lahme Glitzershow.

Spotify-Playlist:

Isabell Rollenhagen will 2016 unbedingt wieder mehr Konzerte sehen.

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