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Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Martin

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Martin

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autor Martin.

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Dass Sizarr aus Deutschland kommt, hört man nicht, findet Martin.

Quelle: Handout

Alben des Jahres:

Platz 1: „Nurture“ von Sizarr steckt voller wundervoll zerrissenen Popsongs. Dass die Band aus Deutschland kommt, hört man nicht.

Platz 2: „Beauty Behind The Madness“ von The Weeknd: Wer sagt, es gäbe keine Popstars mehr, hat keine Ahnung.

Platz 3: „Das rote Album“ von Tocotronic: Es ist schwer, auf Deutsch über Liebe zu singen und dabei nicht peinlich zu klingen.

Song des Jahres:

„Let It Happen“ von Tame Impala. Ein Disco-Beat wechselt sich mit schwebenden Synthies und Sehnsuchtsgesang ab.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Multi-Love“ von Unknown Mortal Orchestra

Sommer: „Restless Year“ von Ezra Furman

Herbst: „Better“ von Banks

Winter: „The Rain“ von Oh Wonder

Heimlich peinlich:

Es ist zum Glück nicht mehr peinlich, Justin Bieber gut zu finden. Trotzdem: „Sorry“ höre ich alleine.

Für die Tanzfläche:

„Loud Places“ von Jamie xx: unaufgeregter Elektro-Pop.

Neuentdeckung:

Isolation Berlin machen deutschsprachigen Indie-Rock und klingen stets leicht angesoffen.

Mein Kandidat für den ESC:

Man muss mit einem Song liefern – was AnnenMayKantereit-Sänger Henning kann.

Alle Songs in einer Playlist:

Martin Wiens neigt zu Superlativen, wenn er über Musik redet. Deshalb kennt er sehr viele „beste Songs aller Zeiten“.

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