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Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Tim

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Tim

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autor Tim.

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Bei den Songs von The Strypes singt Tim auch manchmal mit.

Quelle: Handout

Album des Jahres:

Platz 1: Die vier irischen Krausköpfe von The Strypes machen tanzbaren, schnellen Rhythm and Blues, der auf „Little Victories“ auch noch mitsingbar ist.

Platz 2: Trotz düsterer Thematik ist „Honeymoon“ von Lana Del Rey schaurig schön.

Platz 3: Eine wie immer starke und soulmächtige Stimme liefert Marina & the Diamonds in „Froot“.

Song des Jahres:

Mit dem Gänsehaut-Song „Hello“ beweist Adele, dass sie nicht umsonst als einer der größten Popstars dieser Zeit gehandelt wird.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Shine“ (Years and Years)

Sommer: „Book Of Love“ von Felix Jaehn

Herbst: „Before The Rumble Comes“ von Andreas Moe

Winter: „Still“ von The Japanese House

Heimlich peinlich:

Früher Jugendsünde, heute zusammen mit Skrillex wieder hörbar: Justin Biebers „Where Are Ü Now“.

Für die Tanzfläche:

David Guetta und Tanzfläche sind für mich eins. „Bang My Head“ liefert den passenden Titel.

Neuentdeckung:

Dass Rock und Electro zusammenpassen, zeigen die Foals mit „Mountain At My Gates“.

Mein Kandidat für den ESC:

Cosby aus München würden den ESC mit ihren Guten-Laune-Songs spaßiger machen.

Spotify-Playlist:

Tim Ende war früher reiner Electro-Fan, wurde von Freunden in die Welt mitsingbarer Songs gelockt.

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