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Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Maike

Musikalischer Jahresrückblick Playlist: So klingt das Jahr 2015 von Maike

Zum Jahresende wühlen zehn ZiSH-Autoren wieder in Plattenschränken und Playlists. Wer hat das beste Album gemacht? Was hört man besser nur heimlich? Und wen soll Deutschland eigentlich zum ESC schicken? Diesmal: ZiSH-Autorin Maike.

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Am meisten lief in Maikes Playlist im Jahr 2015 die Musik von K.I.Z.

Quelle: Handout

Alben des Jahres:

Platz 1: K.I.Z. teilen auf „Hurra die Welt geht unter“ wieder ordentlich aus – mit wunderbar düster-zynischen Texten auf herrlich trashigen Melodien.


Platz 2 : Auf „Ring der Nebelungen“ von Marsimoto sind die Lyrics wie die Beats schön grün verstrahlt.


Platz 3: Florence & the Machine ist auf „How Big, How Blue, How Beautiful“ atmosphärisch wie eh und je.

Song des Jahres:

„Boom Boom Boom“ von K.I.Z. – trotz seiner ernsten Themen. Oder gerade deshalb.

Jahreszeiten in Liedern:

Frühling: „Black Lake“ von Björk


Sommer: „Bungee Jump“ von Astrix und Captain Hook

Herbst: „The Crazy Dur Light“ von Britta Arnold

Winter: „Numbers“ von Daughter

Heimlich peinlich:

„Schwung in die Kiste“ von Die Orsons ist nervig – macht mir aber trotzdem gute Laune.

Für die Tanzfläche:

„Why“ von Ron Impro ist im Original schon nice, im Edit von Jan Oberländer aber noch fetter.

Neuentdeckung:

Auf der Fusion habe ich mich in die Pentatones verliebt – vor allem in die Dramatik von „The Beast“.

Mein Kandidat für den ESC:

Olli Schulz würde mit „Kommissar Ärmchen“ die lahme Veranstaltung mehr aufpeppen als die ganze Naidoo-Diskussion.

Alle Songs in einer Playlist:

Maike Brülls hat nie laut Musik gehört – bis sie die Atomic-Kitten-Beschallung ihrer Mitbewohnerinnen übertönen musste.

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