Die Jury hat beraten: Die Gewinner des zehnten HAZ-Schreibwettbewerbs stehen fest.
Sie sind jung, kreativ und verfassen berührende Geschichten: Am Montag zeichnete die Jury die Gewinner des 10. HAZ-Schreibwettbewerbs aus. Ministerpräsident David McAllister und HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt übergaben die Preise und zeigten sich tief beeindruckt von den Leistungen der Nachwuchs-Schreiber.
850 Textbeiträge erreichten uns zum 10. Schreibwettbewerb der HAZ. In der folgenden Liste finden Sie die Namen aller Teilnehmer und Schulen, die mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.
Anne Bernhold (15) besucht die Schillerschule in Hannover. Die Jury kürte ihre Geschichte "Ermutigung zum Leben" mit dem 1. Platz.
Die 14-jährige Judith Weidner besucht die 9.Klasse der Gesamtschule in Neustadt am Rübenberge. Mit ihrer Geschichte "Der alte Mann und das Mädchen" belegt sie den 1. Platz in ihrer Altersklasse.
Der 12-jährige Luca Wolters besucht die IGS Linden. Mit seiner Geschichte "Der Kampf der Dinge" belegt er in seiner Altersklasse Platz 1 des HAZ-Schreibwettbewerbs.
Der achtjährige Max Martin Höfer holt mit seiner Geschichte "Die entführten Küken" in seiner Alterklasse Platz 1. Max Martin besucht die Grundschule Bennigsen.
Wie siehst du denn aus? Dieser Frage ging vor zehn Jahren der damals 15-jährige Jonas Schreiter nach und entwickelte daraus eine spannende Geschichte zum Thema Konsumzwang. Jonas wurde dafür zum Sieger im ersten Schreibwettbewerb der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gekürt. Inzwischen ist der frühere Schüler der IGS Linden 26 Jahre alt und studiert in München – befreit von jugendlichem Konsumzwang – Umweltingenieurwesen.
Über die Auswahl der Besten entscheidet eine Jury aus Lehrern, ZISH-Mitarbeitern, HAZ-Redakteuren und Vertretern der hannoverschen Literaturszene.
Vielen Dank für Eure Teilnahme! Ab jetzt können keine Beiträge mehr angenommen werden. Für die Jury beginnt nun die harte Arbeit, sie wird Eure Texte sichten und bewerten.
Ein halbes Jahr lang waren Malte und Jonas in Australien unterwegs. Ausgerüstet mit Neugier auf die Menschen, die ihnen zwischen Youth Hostels und Bananenplantagen über den Weg laufen, haben die Abiturienten aus Down Under berichtet.