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Hannover und der Rest der Welt Das geht unter der Woche

Die kalifornische Band Blackbird Raum bewegt sich musikalisch irgendwo zwischen Gypsy Rock und punkiger Folklore. Am Dienstag sind die fünf Musiker im Café Glocksee zu sehen. Außerdem: Kanadischer Psychobilly von The Creepshow im The Harp.

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Mögen es alternativ: Blackbird Raum.

Quelle: Handout

Hannover. Alternative ist für die fünf Mitglieder der Band Blackbird Raum kein bloßes Attribut, sondern ein Lebensstil. Lange Zeit lebte das Quintett gemeinsam in einer Hausbesetzer-Gemeinde in Santa Cruz, Kalifornien. Ihre Instrumente lernten sie von Mitbewohnern und Straßenmusikern. Mit ihrer 2005 gegründeten Band machten sie sich an der amerikanischen Westküste schnell einen Ruf. Mittlerweile haben sie fünf Alben veröffentlicht. Ähnlich wie ihre Vorgeschichte entspringt die Philosophie von Blackbird Raum dem Punk – Rebellen werden besungen, und Autorität wird kritisiert. Dazu spielen sie Musik zwischen balladenlastigem Gypsy Rock und punkiger Folklore. Am Dienstag, 30. Juli, sind sie live beim Ruby Tuesday im Café Glocksee, Glockseestraße 35. Los geht’s um 21 Uhr, der Eintritt ist frei.

Gideon Liehr

Ausgefallener Grusel-Rock

„Zombies Ate Her Brain“ – so heißt ein Song auf dem mittlerweile sieben Jahre alten Debütalbum von The Creepshow. Er lässt ahnen, wovon sich die Band seit ihrer Gründung inspirieren lässt: zweitklassigen Horrorfilmen und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Der überspitzte Albtraumstoff macht ihre Songs zu vertonten Parodien von Gruselfilmklischees. Musikalisch bleiben die Kanadier aus Toronto dem Psychobilly treu, tendieren aber mehr zur punkigen Seite des Genres. Gelegentlich erinnert ihre Musik gar an Punk-Rock-Größen wie Green Day. Am Donnerstag, 1. August, spielen sie im The Harp, Schwarzer Bär 1. Um 20.30 Uhr geht’s los, der Eintritt kostet 7 Euro.

Gideon Liehr

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