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Diese Platten kommen 2016

Jahresvorschau Diese Platten kommen 2016

2015 war ein tolles Jahr, um neue Lieblingssongs zu finden. Kann 2016 das toppen?
ZiSH hat in die Zukunft geschaut – und sagt, welche Platten sich im kommenden Jahr lohnen. Mit dabei: AnnenMayKantereit und James Blake.

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„Alles Nix Konkretes“, das neue Album von AnnenMayKantereit, kommt im März.

Quelle: Handout

AnnenMayKantereit

Einen guten Bandnamen zu finden ist nicht so leicht: Kurz muss er sein, schmissig, TV-Moderatoren müssen ihn fehlerfrei vorlesen können. Das alles trifft auf AnnenMayKantereit nicht zu. Erfolg hat die Kölner Indieband auch so: Nach der ausverkauften Tournee im vergangenen Herbst soll am 18. März endlich das Debütalbum „Alles Nix Konkretes“ erscheinen. Songs wie „Barfuß am Klavier“ klingen wie vertonte Instagram-Sprüche, die Stimme von Sänger Henning May röhrt tief wie ein Ofenrohr.

Isolation Berlin

Isolation Berlin hingegen klingen wie ein Haufen betrunkene Matrosen, die nach langer Fahrt ihre erste Nacht auf dem Festland begießen. Sie singen über die Abgründe der Großstadt. Am 19. Februar veröffentlicht die junge Band ihr Debüt „Und aus den Wolken tropft die Zeit“.

James Blake

Kaum einer prägte Future R ’n’ B so stark wie James Blake. Wann das neue Album des jungen Briten genau kommt, ist noch nicht bekannt. Den Titel hat er aber schon verraten: „Radio Silence“. Vor Kurzem präsentierte er eine eigene Version von Simon & Garfunkels „The Sound of Silence“. In der war alles wie immer: Ein vertracktes Instrumental wird von Blakes klagevollem Gesang zerrissen.

Banks

Auch von Banks gibt es Neues. Anfang 2016 soll das zweite Album der US-Songwriterin erscheinen. Die Vorabsingle „Better“ ist gewohnt düster. Wie ihr Gastauftritt im Song „Wolfpack“ der Londoner Sängerin TALA macht er Hoffnung, dass 2016 ein großes Jahr für Banks wird.

Kanye West

Stichwort groß: Eigentlich sollte Kanye Wests neues Album schon 2015 rauskommen. Nun will sich der Rapper bis 2016 Zeit lassen. Ob er sich daran hält, das ist bei Kanye West nicht sicher. Wer seine Kinder Saint und North nennt und 2020 US-Präsident werden will, kann sich das erlauben. Ob mit oder ohne Kanye West: 2016 wird so oder so ein gutes Musikjahr.

Von Martin Wiens

 Auch andere Medien haben 2016 viel zu bieten

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