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Die Wohnraumhelden treten im August auf dem Zytanien-Festival auf.

Die Wohnraumhelden treten im August auf dem Zytanien-Festival auf.

© Frank Wilde

Zytanien: Hippieflair

Alte Fabrikhäuser, verwinkelte Wege zwischen den Bühnen, auf einer Wiese bunte Stände mit Batikklamotten, Schmuck und veganem Bohneneintopf. Dieser Hippie-Flair zeichnet das „Zytanien“-Festival aus, das auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei in Immensen bei Lehrte in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert, natürlich mit viel Ska und Reggae, Indie und Rock.Mit dabei sind RotFront aus Berlin, die zu neunt mit Posaune und Saxofon, Akkordeon und Sängern eine tanzbare Mischung aus Ska, Reggae und Hip-Hop mit russischen, ungarischen, deutschen und englischen Texten präsentieren. Weiterer Headliner ist die Münchener Mittelalter-Folk-Combo Faun. Die beiden Frontfrauen werden von Harfe und Laute, Geige und Dudelsack begleitet. Mit im Programm sind auch der Liedermacher Götz Wildmann, die Folkrockband Cromdale, Aluminium Babe aus New York mit Elektro und Indie und Guts Pie Earshot aus Berlin mit Punk. Aus Hannover kommt das Duo Wohnraumhelden.

zoe

Wann: 26. bis 28. August
Wo: Zytanien, Ziegeleistraße 41, Lehrte
Wie viel: 28 Euro (23,50 im Vorverkauf)
www.zytanien.de

Sommer, Sonne, Soundsystem: Klein, aber fein

Eine bunte Reise quer durch die Landschaft der Elektro-Musik veranstaltet das Béi Chéz Heinz mit dem vierten „Sommer, Sonne, Soundsystem“-Festival. Was die Veranstalter bescheiden als „kleines, feines elektronisches Festival“ beschreiben, platzt jedoch aus allen Nähten: Zehn DJ-Sets, darunter Herbert Digital von „Bits’n’Bongos“ aus dem Indiego Glocksee und Badmosphere von den Tiefenrausch-Partys im Béi Chéz Heinz sorgen für Bewegung auf der Tanzfläche. Zudem bietet das Festival drei Live-Acts: Der Berliner Jacopo Carreras mischt experimentelle Lounge-Musik mit treibendem Acid-Techno, das Dresdener Live-Trio Jam Kaboom steigert mit exzessivem Drum ’n’ Bass die Geschwindigkeit und die Hannoveraner Kombo Open Synth improvisiert live Elektro, House und Techno. Für Verschnaufpausen zwischen dem mehr als tanzbaren Aufgebot steht im Innenhof eine Sitzlandschaft bereit, auf der die Festivalgänger sanften Violinenklängen und wabernden Beats lauschen können.

jos

Wann: 12. Juni 2011, ab 16 Uhr
Wo: Béi Chéz Heinz, Liepmannstraße 7b
Wie viel: 8 Euro
www.beichezheinz.de

More Fire: Elektro im Idyll

Ob Reggae, Drum ’n’ Bass oder Elektro: Beim More Fire Festival im Musiktheater Bad kommen Fans verschiedener Musikrichtungen auf ihre Kosten. Doch nicht nur die musikalische Vielfalt macht das elfte „More Fire“-Festival so erlebenswert. Das hinter den Herrenhäuser Gärten autark gelegene ehemalige Schwimmbad besticht mit seinem idyllischen Charme. Die Musik läuft sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Wer zwischendurch ein bisschen Ruhe braucht, lässt am Kanal die Seele baumeln, während nationale und internationale DJ-Größen an den Turntables drehen. Mit Sprechgesang im jamaikanischen Stil beglückt Dr. Ring Ding die Liebhaber von Reggae, Dancehaal und Soca. Für Fans von Drum ’n’ Bass, Dubstep und Jungle gibt es Mikey Finn und Mc Fearless auf die Ohren. Außerdem legen die Berliner von Symbiz Sound live auf. Elektrobegeisterte können zu Minimal, Techno und House von DASO, Glüxkind und den Filtertypen durchdrehen.

rge

Wann: 18. Juni ab 18 Uhr
Wo: Ferry Eventhall, Windheimstraße 4
Wie viel: VVK 12 Euro, AK 15 Euro
www.musiktheater-hannover.de

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