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HAZ-Schreibwettbewerb Mehr Zeit zum Schreiben

Beim elften HAZ-Schreibwettbewerb suchen wir noch bis zum
 10. Februar Schülerinnen und Schüler aus der Region, 
die eigene spannende
 Geschichten schreiben. Dabei stehen drei verschiedene Themen zur Auswahl: „Grenzenlos frei“, „Abgehängt“ und „Tierisch lustig“.

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Hannover. Die Zeugnisferien sind in Niedersachsen nicht gerade lang. Den Schülern bleibt eher ein verlängertes Wochenende zur Erholung. Zeit, die man auch kreativ nutzen könnte. Denn in Absprache mit der Expertenjury wird der HAZ-Schreibwettbewerb noch einmal verlängert. Eigentlich wäre heute die letzte Chance, am größten Schreibwettbewerb für Schüler in der Region Hannover teilzunehmen. Nun wird der Einsendeschluss auf Sonntag, 10. Februar, verlängert. Die Autoren haben also noch zehn Tage Zeit, sich zu drei Themen literarisch oder journalistisch Gedanken zu machen.Beim HAZ-Schreibwettbewerb sind Schüler seit zehn Jahren dazu aufgerufen, eigene Texte einzureichen.

Und auch beim 11. Wettbewerb suchen die Redaktion und eine Expertenjury spannende, berührende und lustige Geschichten. Junge Schriftsteller und Freizeitreporter aus den Schulklassen 3 bis 13 sind gefragt, Erzählungen zu einem der folgenden drei Themen zuzusenden:

  • „Abgehängt“: Plötzlich trennt sich der Freund von der Freundin, die Eltern lassen sich scheiden, Freunde verlassen die Stadt – man fühlt sich abgehängt, allein gelassen. Beim Thema „Abgehängt“ sind Texte möglich, in denen es um das Gefühl geht, nicht mehr so recht dazuzugehören. Vielleicht fühlt man sich in der Schule abgehängt, hat seinen Nebenjob verloren und kann sich viele Dinge nicht mehr leisten, oder man schafft den Anschluss im Sportverein nicht mehr. Möglich sind alle vorstellbaren Formen vom Gedicht über die Erzählung bis hin zur Reportage.
  • „Tierisch lustig“: Plötzlich brechen Tiere aus dem Zoo aus, mancher Hamster kann Spielzeugfahrräder fahren, und vielleicht sorgt ein sprechender Vogel für Verwirrung zu Hause. Bei „Tierisch lustig“ geht es um Tiergeschichten, über die man schmunzeln muss oder die man komisch findet. Neben den freien Stilformen können sich die Autoren auch selbst in Tiere versetzen oder die Rolle eines Tierschützers oder Pflegers übernehmen. Oder sie erzählen, was ihnen vielleicht beim letzten Zoobesuch passiert ist.
  • „Grenzenlos frei“: Es gibt Momente, in denen fühlt man sich einfach grenzenlos frei. Wenn zum Beispiel die Schulferien beginnen, man auf einen hohen Berg geklettert ist oder man im Supermarkt die Wahl zwischen 70 Senfsorten hat. Aber was ist Freiheit eigentlich? Und ist man frei, wenn man ständig auf das Geld schauen muss? Und gibt es Grenzen, an denen die persönliche Freiheit aufhört? Die Jury freut sich auf Interpretationen des komplexen Themas.

Die Texte können Schüler aus der Region Hannover im Internet über das Anmeldeformular auf www.haz.de/schreibwettbewerb zuschicken. Wichtig ist, dass die Texte nicht mehr als 9000 Zeichen umfassen und die persönlichen Angaben hinterlegt sind. Die Gewinner bekommen insgesamt 1000 Euro, die neben Buchpreisen an die besten Teilnehmer verliehen werden. Und mit ein wenig Glück können sie ihre Geschichte vielleicht sogar in der HAZ wiederfinden. 

Jan Sedelies

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