Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
So hart ist Quidditch in der echten Welt

Harry-Potter-Sport: Quiddich So hart ist Quidditch in der echten Welt

Den Kultsport Quidditch aus den „Harry Potter“-Romanen gibt es auch in der echten Welt. Wir haben das Team der Hannover Nifflers beim Training besucht.

Voriger Artikel
Was ich von meinem Ex-Freund gelernt habe
Nächster Artikel
Das ist Hannovers Studentenverbindung für Frauen

Der Ball muss in den Ring: Pro Treffer gibt`s zehn Punkte für die Jäger.

Quelle: Heidrich

Mit einem Gummiball in der Hand und einem grünen Plastikstab zwischen den Beinen sprintet Simon Sadowski durch die Lücke der gegnerischen Abwehr. Weit kommt er nicht: Ein Gegenspieler rammt Simon mit einem kräftigen Bodycheck auf den nassen Rasen. Knacks. Der grüne PVC-Stab liegt zerbrochen auf dem Spielfeld. „Oh nein, Besenbruch!“, ruft Simon. Die Hannover Nifflers sind die einzige Mannschaft in Hannover, die die aus „Harry Potter“ bekannte Sportart Quidditch spielt. Und langsam, aber sicher gehen dem Team die leicht zerbrechlichen Stangen aus.

Den Kultsport Quidditch aus den „Harry Potter“-Romanen gibt es auch in der echten Welt. Ein Trainingsbesuch beim Team der Hannover Nifflers.

Zur Bildergalerie

Vor etwa zwölf Jahren haben sportliche „Harry Potter“-Fans Quidditch in die echte Welt geholt – also zu den Muggels, wie die Menschen ohne Zauberkräfte heißen. Statt auf Luxusbesen wie Harrys Nimbus 2000 durch die Luft zu fliegen, verwenden die Spieler (sieben pro Mannschaft) einfache Plastikstöcke. Die Jäger eines Teams holen Punkte, indem sie den Ball namens Quaffel in einen der drei gegnerischen Ringe werfen, die am Ende des Spielfelds wie Tore aufgebaut sind und von den Hütern gedeckt werden. Ein Treffer gibt zehn Punkte. So weit eine gewöhnliche Ballsportart also, abgesehen von den Stöcken zwischen den Beinen. Gestört werden die Jäger von Treibern wie Simon. Der wirft wie beim Völkerball die gegnerischen Angreifer mit dem Klatscher genannten Ball ab. Als Strafe müssen sie dann zurück „fliegen“ und einen der drei eigenen Torringe abklatschen.

Den ganzen Text gibt es hier.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Debatte wurde beendet
Die Debatte zu diesem Artikel ist beendet. Auf HAZ.de können Sie die Themen des Tages diskutieren – hier finden Sie die aktuellen und vergangenen Themen im Überblick.
Mehr aus ZiSH

ZiSH ist die junge Redaktion der HAZ. Hier schreiben Studenten, Azubis und Schüler über das, was sie bewegt. Jeden Dienstag und Freitag gibt es eine neue ZiSH-Seite in der HAZ. Du willst auch mitmachen? Dann bewirb dich gerne! mehr

23. November 2017 - Sarah Franke in Labern

Mit ihrem Text „One Day“ schuf Julia Engelmann ein Manifest der Generation Y.  Jetzt hat die Poetry-Slammerin ein persönliches Album aufgenommen. Du hast dein Album „Poesiealbum“ betitelt. In Poesiealben stehen doch immer so lasche und kitschige Sprüche drin.

mehr