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Das sind die besten Last-Minute-Geschenke

Weihnachten 2015 Das sind die besten Last-Minute-Geschenke

Wer jetzt noch nicht alle Geschenke beisammen hat, muss trotzdem nicht mit leeren Händen dastehen. ZiSH, die junge Redaktion der HAZ, zeigt zehn schnelle Ideen, die mit Liebe gemacht sind.

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Glück gehabt: Mit den ZiSH-Geschenkideen steht man an Heiligabend nicht mit leeren Händen da.

Quelle: Franke

Lichterloh

Wer dieses Jahr keine Lust mehr auf den Kabelsalat beim Lichterkettenaufhängen hat, kann mit ein wenig Zeit eine leuchtende Leinwand basteln – und sich so die Plackerei für die nächsten Jahre sparen. Dafür benötigt man eine Lichterkette mit etwa 40 Leuchten, einen silbernen oder goldenen Stift und eine Leinwand, die mindestens 24 x 30 Zentimeter groß ist. Stifte und Leinwand gibt es in jedem Bastelladen.

Zunächst malt oder schreibt man mit dem Stift ein Wort, einen Spruch oder ein Bild auf die Leinwand. Dabei kann man auf den Beschenkten eingehen – zum Beispiel mit seinem Lieblingszitat. Danach verziert man das Ergebnis mit kleinen Schneeflocken. Mit einer Nagelschere werden kleine Löcher in den Mittelpunkt der Flocken gestochen – dabei muss man aufpassen, dass die Löcher nicht zu groß werden.

Im letzten Schritt steckt man die Köpfe der Lichterketten durch die Löcher. Wenn das nicht hält, kann man sie auch mit Flüssigkleber festkleben. Leinwand aufhängen, Stecker in die Steckdose – fertig.
Die Idee lässt sich auch abwandeln: Die Größe der Leinwand, die Anzahl der Leuchten und der Farben ist variierbar. Das Design kann auch zeitlos sein – dann muss man die Leinwand auch im Frühling nicht abnehmen.

Von Sarah Seitz

Bleichen statt Batik

Batiken – das hat man vielleicht in den Achtzigern gemacht. Bleichen geht schneller und sieht auch toll aus. Bleichmittel sind heute meist auf Sauerstoffbasis und belasten die Umwelt weniger als Chlorbleichmittel. Wäschebleichmittel gibt es für ein paar Euro im Drogeriemarkt.

Außerdem benötigt man eine leere Sprühflasche und etwas aus Stoff, am besten Baumwolle oder Leinen. Ob T-Shirt oder Jutebeutel: Solange der Stoff gefärbt wurde, eignet er sich zum Bleichen.
Zuerst wird das Bleichmittel in die Sprühflasche gefüllt. Dann nimmt man ein Stück Pappkarton und schneidet es auf die Größe des Stoffes zu. Der Karton kommt in eine Plastiktüte und wird direkt unter die Fläche gelegt, die gebleicht werden soll. Das verhindert, dass das Bleichmittel auf die andere Seite des Stoffs durchsickert.

Mit wenigen Zentimetern Abstand besprüht man nun den Stoff. Hält man die Flasche weiter entfernt, bekommt man vereinzelte Sprenkel. Hält man sie näher dran, gibt es kräftige Flecken. Um das Einatmen der Bleichmittel zu vermeiden, sollte man im Freien sprühen. Der Stoff bleibt über Nacht draußen, danach ist das Bleichmittel vollständig eingezogen. Bevor man sein Werk nun verschenkt und es getragen wird, sollte es für einen Alleingang in die Waschmaschine.

Von Julie Saller

Bitte nicht trinken!

Die hübsche Limoflasche mit dem witzigen Design aus dem Kiosk um die Ecke ist manchmal zu schade, um sie in den Pfandautomaten zu werfen. Doch sie lässt sich auch umfunktionieren – etwa zu einem Seifenspender.

Dazu benötigt man lediglich eine Glas- oder Hartplastikflasche mit einem Drehverschluss und einen Seifenspenderkopf. Den kann man in jedem Drogeriemarkt auf den Seifenspendern aus Plastik finden. Der Drehverschluss der Flasche und der Seifenspenderkopf sollten allerdings die gleiche Breite haben.

Zuerst spült man die Flasche gründlich aus. Danach schraubt man den Deckel des Seifenspenders ab und gießt die Seifenflüssigkeit in die Flasche. Dann muss nur noch der Seifenspenderkopf auf den Hals gedreht werden. Wer lieber ein edleres Design haben möchte, kann auch einzelne Spenderköpfe aus Metall im Baumarkt kaufen. Es gibt viele Möglichkeiten, den Seifenspender zu individualisieren. Sicher ist: Das Stück wird man in keinem Geschäft finden.

Von Sarah Seitz

Wenn, dann persönlich

Schon wieder Socken für Opa, ein Buch für die Mutter und Ohrringe für die beste Freundin: wie öde. Wer lieber etwas Persönliches verschenken möchte, sollte ein Wenn-Dann-Buch basteln. Es kostet nicht viel und kann ganz nach dem Geschmack und den Wünschen des Beschenkten gestaltet werden. Man benötigt dafür ein Fotoalbum, dessen Seiten aus Karton sind. So eines findet man im Drogeriemarkt oder Schreibwarenladen.

Neben Bastelkram wie Schere, Kleber, Klebeband und bunten Stiften braucht man lauter Kleinigkeiten wie Brillenputztücher, Pflaster und Münzen – je nachdem, wie man das Buch gestalten möchte. Die Materialien sollten aber flach sein, denn sie werden ins Buch geklebt.
Auf jeder zweiten rechten Seite steht ein Satz, der mit „wenn“ anfängt, zum Beispiel: „Wenn es mal gerade nicht so prickelnd läuft ...“ Wer eine schöne Handschrift hat, schreibt die Sätze mit einem Metallic-Stift direkt ins Buch. Ansonsten können sie auch ausgedruckt und eingeklebt werden. Damit der Beschenkte die Pointe erst beim Umblättern versteht, kommen die Materialien auf die nächste rechte Buchseite. Passend zum Beispielsatz klebt Brausepulver auf der nächsten Seite – das prickelt schließlich.

Auf diese Art und Weise wird das gesamte Buch gefüllt. Wer es minimalistisch mag, lässt die linken Buchseiten frei. Ansonsten können sie aber auch mit Sprüchen oder Fotos gestaltet werden. Das Wenn-Dann-Buch landet bestimmt nicht neben den Socken in der Schublade – und Opa ist stolz wegen so viel Kreativität.
Von Sarah Franke

Zur Inspiration: Zehn Wenn-Dann-Sätze

  1. Wenn dir mal der Durchblick fehlt...(Brillenputztuch)
  2. Wenn dir jemand wehgetan hat...(Pflaster)
  3. Wenn du Glück brauchst...(Glückscent)
  4. Wenn dir langweilig ist...(Sudoku-Rätsel)
  5. Wenn du einen Fehler rückgängig machen willst...(Radiergummi)
  6. Wenn du Hunger hast...(Tütensuppe)
  7. Wenn es gestern ein Glas zu viel war...(Kopfschmerztablette)
  8. Wenn du nicht schlafen kannst...(ein Bild mit 100 Schafen)
  9. Wenn du ins Schwitzen kommst...(Erfrischungstuch)
  10. Wenn du dich alt fühlst...(Anti-Aging-Maske)

Keks aufs Brot

Wem selbst gebastelte Sterne und Topflappen für Oma zu langweilig sind, kann dieses Weihnachten mit selbst gemachter Spekulatiuscreme auftrumpfen. Das Rezept ist simpel. Für den Spekulatiusaufstrich braucht man: Spekulatiuskekse, Honig, Sahne oder Milch, Spekulatiusgewürz, Salz, Zimt und Butter. Alle Zutaten gibt es im nächsten Supermarkt.

Zuerst müssen 300 Gramm der Spekulatiuskekse von Hand zerbröselt werden. Ein Mixer verfeinert die bröckelige Keksmasse zu einem Pulver. Wer keinen Mixer hat, kann die Keksbrösel auch mit einem Kochlöffel zerstoßen. Anschließend füllt man das Pulver in eine Rührschüssel und fügt 20 Gramm Honig, 1,5 Teelöffel Spekulatiusgewürz, 1 Teelöffel Zimt, eine Prise Salz und 50 ml Sahne dazu. Wem die Creme zu fetthaltig ist, kann die Sahne auch in Teilen durch Milch ersetzen.

Dabei gilt: umso höher der Milchanteil, desto weniger cremig der Aufstrich. Mit dem Rührstab wird nun alles vermischt und 130 Gramm weiche Butter hinzugegeben. Am besten, man nimmt die Butter bereits ein paar Stunden vor dem Kochen aus dem Kühlschrank, damit sie weich genug ist. Die Butter wird gut mit der Creme vermengt. Die Spekulatiuscreme ist nun fertig und kann in ein Glas umgefüllt werden. Am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren, sonst wird die Creme zu hart zum Streichen. Wer den süßen Aufstrich verschenken möchte, sollte ihn erst kurz vor Heiligabend machen. Wegen der Sahne ist er nur etwa eine Woche haltbar. Guten Appetit!

Von Kira von der Brelie

Leonardo DiCaprio,
mein Onkel und ich

Denke ich an Weihnachten, dann denke ich an Leonardo DiCaprio. Sein Gesicht, das er aufsetzt, wenn er wieder keinen Oscar bekommt – absolute Gelassenheit, keine Spur von Enttäuschung – hatte ich bereits mit neun Jahren perfektioniert. Grund dafür ist mein Onkel, der bei mir an Heiligabend immer den Bastelschrott seiner Frau ablud. „Malen nach Zahlen“ etwa, bei dem man ein Tierbild mit einer kleinen Farbpalette nach Zahlen ausmalt. Das hatte seine Frau bereits erledigt. Was soll ein achtjähriges Mädchen mit einem schon ausgemalten, hässlichen Terrierbild anfangen? Erst als ich den Köter in der Küche aufhängte, erlaubte mir meine Mutter, ihn wegzuschmeißen. In der vierten Klasse bekam ich das Spiel „Spielend lesen und schreiben lernen“. Danach konnte mich nichts mehr schocken. Selbst bei der abgelaufenen Schokolade habe ich gelächelt wie Leo, und mich dabei auf die Gesichter meiner Freundinnen gefreut, wenn ich ihnen von meinem schrecklichsten Weihnachtsgeschenk erzähle.
Mein Favorit war eine riesige Adventskerze als Plastiksteckbild – was meine herzensgute Tante natürlich schon fertig gesteckt hatte. Schon beim Auspacken überlegte ich, ob es in den Plastik- oder Restmüll kommt. Trotz allem bin ich meinem Onkel dankbar: Heute kann ich jede Enttäuschung hinter einem Lächeln verstecken. So wie Leo. Der hat nach wie vor keinen Oscar. Dagegen habe ich wenigstens noch andere Verwandte und Freunde, die mir dann doch auch mal eine echte Freude machen.

Noch mehr Ideen

Zwischen den Zeilen

Fotolesezeichen sind persönlich, hübsch, praktisch und ganz einfach zu basteln. Außerdem sind die Materialien dafür schnell im Supermarkt oder Bastelladen zu beschaffen.
Benötigtes Material: ein Foto, farbige Bastelpappe, ein Wollfaden, Schere, Kleber und ein Bleistift.

Zuerst muss ein Ganzkörperfoto geschossen werden. Je fantasievoller die Pose auf dem Bild, umso lustiger wird das Lesezeichen. Zum Beispiel kann eine Hand ausgestreckt sein, als würde ein Ballon gehalten werden.

Das ausgedruckte Foto wird auf das bunte Papier gelegt. Nun wird die Pappe entlang der Fotokontur ausgeschnitten, um zwei identische Teile zu erhalten.

Für das Lesezeichen-Gimmick, zum Beispiel den Ballon, muss ein Stück Bastelpappe doppellagig gefaltet werden. Alternativ könnt ihr auch zwei verschiedenfarbige Papiere übereinanderlegen.

Daraus wird eine Ballonform ausgeschnitten. Dann wird das eine Ende des Wollfadens zwischen die Ballonhälften, die andere zwischen Foto und Buntpapier geklebt. Sobald der Kleber getrocknet ist, ist das Lesezeichen fertig.

Wer möchte, kann den Ballon noch mit einem Stift verzieren oder einen kleinen Gruß darauf schreiben.

Sophie Leyh

Schokolade mit Sti(e)l

Für heiße Schokolade am Stiel braucht man neben Schokolade Holzspieße und Plastik-Schnapsgläser. Das alles kann man im Supermarkt kaufen. 
250 Gramm Schokolade ergeben neun Schokostiele. Statt Plastik-Schnapsgläser kann man auch Eiswürfelformen nehmen.

Zuerst füllt man einen Topf mit Wasser und bringt es zum Kochen. In ihn hängt man einen zweiten, kleineren Topf, in dem die Schokolade geschmolzen wird. Die Schokolade muss dabei gerührt werden, damit sie nicht anbrennt. Ist sie geschmolzen, kann man sie je nach Geschmack mit gemahlenen Mandeln oder Zimt verfeinern.

Dann verteilt man sie gleichmäßig auf die Schnapsgläser.

Nach einer Viertelstunde im Kühlschrank ist sie fest genug, um einen Holzspieß hineinzudrücken. Danach stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. Um sie am nächsten Tag aus den Schnapsgläsern zu lösen, ohne den Stiel hinauszuziehen, hält man sie kurz unter warmes Wasser.

Jetzt noch hübsch verpacken und schon ist das leckere Weihnachtsgeschenk fertig.

Wer sich beherrschen kann und die Schokolade nicht gleich vom Stiel knabbert, kann daraus einen leckeren Kakao kochen. Der ist im Gegensatz zu Pulverkakao schokoladiger und hat durch Mandeln und Zimt eine ganz eigene weihnachtliche Note. Und die gibt es so bestimmt nicht auf dem Weihnachtsmarkt zu kaufen.

Sarah Franke

Neues aus Altglas


Es müssen nicht immer Glitzersterne, getrocknete Orangenscheiben und grell blinkende Lämpchen sein. Viel schöner als die fertig zusammengestellte Standarddeko ist eine selbst gebastelte Lichterflasche. Die ist schlicht, leuchtet angenehm und ist somit auch etwas für Leute, die Weihnachtsschmuck eher dezent mögen.

Die Materialien sind schnell besorgt: Eine Sektflasche aus mattem Glas und Bastelkleber findet man im Supermarkt, etwas Pappe und eine normale Lichterkette gibt es im Bastelladen.

Zuerst muss die Sektflasche gründlich ausgespült werden, damit es unterm Tannenbaum nicht nach der letzten Sektparty riecht. Gleichzeitig kann man die Etiketten im warmen Seifenwasser einweichen und schließlich abziehen.

Nach dem Trocknen wird die Lichterkette vorsichtig in die Flasche gesteckt, bis nur noch der Rest des Kabels aus dem Flaschenhals guckt.

Zum Schluss können aus der Pappe ausgeschnittene Sterne mit dem Kleber auf die Flasche geklebt werden. Wer also an Heiligabend in Panik gerät, weil er noch kein Geschenk für die Großeltern oder die Tante hat, kann in weniger als einer halben Stunde aus einer simplen Flasche ein schönes Mitbringsel 
basteln.

Sarah Seitz

Das Band der Freundschaft


Die beste Freundin konnte wieder nicht hören. Obwohl man verabredet hatte, sich dieses Jahr nichts zu schenken, liegt doch wieder ein Päckchen vor der Tür.

Für ein hübsches und unaufwändiges Gegengeschenk braucht man nur eine alte Halskette und ein Geschenkband aus Samt in der Lieblingsfarbe der Freundin. Das gibt es zum Beispiel im Drogeriemarkt. Vorsicht: Das Samtband muss durch die Löcher der Kette passen. Daraus kann man in wenigen Schritten ein persönliches, einzigartiges Geschenk basteln.

Um die richtige Länge des Samtbandes herauszufinden, legt man es sich zweimal doppelt um das Handgelenk und lässt an jedem Ende noch etwa vier Zentimeter dran. Nachdem man die richtigen Maße hat, wird ein zweites Band in dieser Länge abgeschnitten.

Nun werden die beiden Bänder unterhalb des Kettenverschlusses mit der Kette verknotet, sodass drei Stränge entstanden sind: Die Kette und jeweils zwei Samtbänder. Dann wird geflochten. Wer noch einen Anhänger einarbeiten will, fädelt ihn einfach an einem der Stränge auf und flechtet bis zum Ende weiter.

Danach knotet man die Samtbänder an der Kette fest – und hat in höchstens einer halben Stunde ein individuelles Geschenk für die Freundin gebastelt.

Sarah Seitz

Voll in der Rolle


Handy, Tablet, Digitalkamera: Zu jedem Gerät wird ein USB- und Ladekabel geliefert. Zusammen mit Kopfhörern 
enden die meist als Kabelsalat in der Tasche. Mit der Kabelrolle hat man Ladegerät und Co. immer dabei und das lästige Entwirren hat ein Ende.

Für die Rolle benötigt man ein 13 mal 40 Zentimeter großes Stück (Kunst-)Leder und ein Lederband aus einem Stoffladen, ein Cuttermesser, einen Bleistift, eine schnittfeste Unterlage und ein Lineal. Alternativ kann man auch eine alte Jeans verwenden.

Von den Längsseiten des Leders werden jeweils sechs Zentimeter abgemessen und markiert. So erhält man die Stelle, an der später die Kabelhalterung eingeschnitten wird. Im nächsten Schritt werden die Halterungen ausgemessen. Entlang der eben markierten Linie zeichnet man längs drei Linien mit einer Länge von vier Zentimetern. Zwischen den drei Markierungen lässt man je fünf Zentimeter Platz. Das Gleiche macht man auch auf der gegenüberliegenden Seite.

So entstehen drei Kabelschlaufen mit einer Dicke von einem Zentumeter, die nun mit dem Cuttermesser ausgeschnitten werden.

Nun kann man die Kabel durch die Schlaufen stecken und das Leder zusammenrollen.

Mit dem Lederband wird die Rolle zusammengeschnürt.

Je mehr Kabel der Beschenkte angesammelt hat, desto größer kann die Rolle sein.

Sarah Franke

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