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50 Cent muss Schimpfwort teuer bezahlen

News 50 Cent muss Schimpfwort teuer bezahlen

1000 Euro muss Rapper 50 Cent blechen, weil er "Motherfucker" fluchte und ein Hurricane-Besucher surft auf einer Klotür durch den Festival-Schlamm.

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Der „Fluch“ der Karibik: Rapper 50 Cent.

Quelle: dpa

Klo-Surfer auf dem Hurricane

Durch starken Regen und Unwetter sind am Wochenende beim Hurricane-Festival in Scheeßel zahlreiche Bands wie The Prodigy oder The Offspring ausgefallen. Anstatt sich davon die Laune vermiesen zu lassen, erfand ein Festivalbesucher flux eine neue Wassersportart: Gezogen von einem Quad surfte der junge Mann auf der Tür eines Dixi-Klos über Pfützen und Schlammlöcher auf dem Gelände. Die zahlreichen umstehenden Besucher feuerten den Klo-Surfer fleißig an. Und auch das Youtube-Video „Surfen auf der Dixi-Toilettentür beim Hurricane Festival 2016“ wurde innerhalb von knapp zwei Tagen schon über 22 000-mal angesehen.

50 Cent flucht und muss zahlen

Der für seine expliziten Songtexte bekannte Gangster-Rapper 50 Cent ist auf der Karibikinsel St. Kitts und Nevis wegen Fluchens festgenommen worden. Nach einem Konzert am Wochenende wurde der US-Musiker zu einer Geldstrafe von 3000 Ostkaribischen Dollar (1000 Euro) verurteilt. Laut einem Bericht des Promi-Portals TMZ benutzte 50 Cent den Ausdruck „Motherfucker“. Fluchen in der Öffentlichkeit ist auf St. Kitts und Nevis verboten. Sein Agent sagte TMZ: „Bei zukünftigen Reisen nach St. Kitts und Nevis wird er die „Motherfucker“ in den USA lassen.“

ZiSH

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